„We can no longer save the world by playing by the rules. It’s time to rebel to save the future.“ – Mit dieser Aussage begründet Greta Thunberg die Proteste von[.....]
Überall ist davon die Rede, wie schädlich Plastik ist, und dennoch ist Deutschland Nummer eins bei der pro Kopf produzierten Menge an Plastikmüll. Wir möchten ab jetzt in jeder KingKalli-Ausgabe in diesem Jahr ein Produkt oder einen Tipp vorstellen, das bzw. der hilft, Plastik einzusparen. Habt ihr Ideen für uns? Wir stellen sie gerne vor!
Vor sechs Jahren haben wir mit unserem KingKalli-Team erstmals ein Mietbeet auf Hebscheid betrieben. In unterschiedlichen Besetzungen hatten wir Beet, Folienhausparzelle und zwischendurch sogar noch einen Schrebergarten in Aachen. In[.....]
Unter Mitwirkung von lokalen Vereine und Initiativen wurde eine Reihe von informativen und motivierenden Dokumentarfilmen über den Klima- und Umweltschutz zusammengestellt. Alle Filme werden im Cineplex Aachen gezeigt. Als nächster[.....]
Unverpackt gibt’s in Aachen nicht? Von wegen! Nudeln und Reis zum Selberzapfen, eine entspannte Atmosphäre und ein Puppenhaus für die Kleinsten, sodass die Eltern in Ruhe einkaufen können – Quer-Korn[.....]
„Wollen Sie heute nicht mal den Verpackungsmüll hier lassen?“ Am Karlsgraben stapeln sich Kartons, Tupperdosen und Einmachgläser vor einem Supermarkt. Die Gruppe „Aachen unverpackt“ hat sich getroffen, um mit einem[.....]
Verpackungen, Plastik und Müll allerorts. Gerade erst geisterte eine neue Schreckenszahl durch die Medien: Die Deutschen sind mit satten 220 Kilo pro Person und Jahr traurige Europa-Spitzenreiter beim Produzieren von Verpackungsmüll. Ein zufälliges Erlebnis in Ostende war da Wasser auf meine Mühlen, die ich Verpackungen mehr und mehr ablehne. Ich stieß auf die Aktion „De Strand Helden“ der Proper Strand Lopers, die sich für einen sauberen Strand einsetzen, und schloss mich kurz entschlossen für einen Abend ihrem Arbeitseinsatz an. Seitdem weiß ich, was Menschen an einem Tag an Müll produzieren können und wie schamlos ihn einige Erdenbürger dann nach dem Motto „und nach mir die Sintflut“ liegen lassen. Zum Glück gab es auch ein paar kleine Hoffnungsschimmer.
Die Herstellung neuer Autos benötigt viele Ressourcen und setzt Unmengen CO2 frei. Hinzu kommt, dass viele Fahrzeuge von ihren Besitzern unzureichend genutzt werden. Warum also nicht die ohnehin schon vorhandenen Pkw gemeinsam nutzen?
Heute waren wir zu Besuch im Aktivistencamp am Hambacher Forst. Wir wollten zu den Baumhäusern im Wald, jedoch war in der Zwischenzeit ein Aufgebot von neun Polizeitransportern plus RWE-Sicherheitsverantwortliche am[.....]
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