StädteRegion Aachen. Ein knallgelber Aufkleber kann Leben retten. Die Initiative „Kinderfinder“ ermöglicht es Einsatzkräften, Kinder in einem brennenden Haus schnellstmöglich aufzufinden und in Sicherheit zu bringen. Es handelt sich dabei[.....]
Es stehen wieder neue Kurse für alle an, die sich auf dem Rad sicher fühlen wollen. Spezielle Angebote richten sich an zukünftige Pedelec-Fahrer oder an Leute, die mit dem Gedanken spielen sich ein Lastenrad zu kaufen. Im Bereich „Kinder“ werden jetzt auch Kitas angesprochen.
Die Kampagne „FahrRad in Aachen“ bietet zum Beginn der dunklen Jahreszeit verschiedene Aktionen rund um die Fahrradbeleuchtung. Schulen können sich anmelden! Außerdem wird im November in der Stadt auf das Thema Sicherheit im Dunkeln aufmerksam gemacht.
Der Aachener Verkehrsverbund (AVV) stellt mit seiner „Kinderleicht mobil“-Serie verschiedene Materialien für Schüler, Eltern, Lehrer und Erzieher bereit, die Kindergarten- und Grundschulkindern den Einstieg in Bus und Bahn erleichtert. Die Broschüren wurden zum aktuellen Kita- bzw. Schullahr neu aufgelegt.
Es ist Usus geworden, Menschen vor allem zu warnen. Weil diese Meldung ein kurioses Detail enthält (Achtung: heute keine WURSTPLATTEN!!!) , veröffentlichen wir sie. Natürlich finden sich auch nützliche Infos in der Meldung, zum Beispiel erfahrt ihr, wo es Trinkwasserbrunnen gibt.
Die Polizei Aachen bittet darum, möglichst viele Menschen auf diese perfide Betrugsmasche aufmerksam zu machen: In den vergangenen Tagen haben Unbekannte wieder versucht, Bürgerinnen und Bürger mit der altbekannten Betrugsmethode um ihr Erspartes zu bringen. In den allermeisten Fällen blieb es bei einem telefonischen Versuch. Doch der Anruf bei einer 55-jährigen Frau aus Herzogenrath war gestern (18.02.2025) leider erfolgreich.
Wer hätte gedacht, dass eine mit Pflanzen dekorierte Fensterbank für Kinder eine echte Gefahr darstellen kann? „Das sichere Haus“ gibt wieder einmal Tipps für Eltern.
„Geh nicht mit Fremden mit“ – das lernen Kinder schon sehr früh von ihren Eltern und in der Schule oder dem Kindergarten. Dass es wirklich dazu kommt, hofft dabei niemand.[.....]
Wer kümmert sich eigentlich um die Sicherheit der Bürger bei Naturkatastrophen, Chemieunglücken oder in anderen Notsituationen, die viele Menschen betreffen? Wo kann ich herausfinden, wie ich mich in solchen Extremsituationen verhalte und mich vielleicht auch selbst präventiv vorbereite? Dafür gibt es seit 2004 das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mit Sitz in Bonn. Es warnt Bürger im Notfall und bietet jede Menge Infomaterial an, um sich vorzubereiten.
Wir haben das Material gesichtet und stellen eine Auswahl vor. Das Material für Kinder bekommt dabei von uns nur teilweise gute Noten.
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