Menschlich, offen, resolut, einfach mehr, kurz: MORE* – so der Name eines Wohnprojekts, das zum 1. Juli in Stolberg gestartet ist. Dabei handelt es sich um ein Jugendhilfeangebot für LGBT* (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender), die von sozialgesellschaftlichem Ausschluss und identitären Krisen betroffen sind. Das Angebot gibt den jungen Menschen Raum zur Entfaltung und garantiert eine bedarfsorientierte Begleitung.
Ob mit Tanz-Tutorials auf dem eigenen You-Tube-Kanal, Kochtüten zum Abholen und zum Zu-Hause-Kochen oder dem digitalen Mädelsabend – für die Kinder- und Jugendeinrichtung Driescher Hof war es von Beginn der Pandemie an klar, dass sie ihre Arbeit unter den neuen Corona-Bedingungen fortführen wird.
Homeschooling mit zehn Kindern in den Wohngruppen, notdürftige Ausstattung mit digitalen Endgeräten, Betreuungspersonal, das plötzlich nicht mehr mit den Kindern gemeinsam essen darf, dazu noch Sorgen um die Gesundheit – wir haben bei Denis Thielen, Leiter von Maria im Tann, dem Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, nachgefragt, was Corona und die entsprechenden Maßnahmen für die Kinder, Jugendlichen und Mitarbeitenden bedeuten.
Die Corona-Maßnahmen dauern nun schon über ein Jahr. Wie geht es Familien? Was beobachten Institutionen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten? Wir haben bei Caritas, Kinderschutzbund und beim Helene-Weber-Haus nachgefragt.
So gut wie jeder hat sie, egal in welchem Alter – Zukunftsängste. Es ist ein Blick ins Ungewisse. Jede Entscheidung beeinflusst in irgendeiner Weise unser Leben. Was, wenn man die falsche Entscheidung trifft? Was wird mal aus mir? Was, wenn man mal verliert? Sei es bei einer schlechten Mathe-Note auf dem Zeugnis, die unter Umständen beeinflusst, welchen Beruf wir hinterher ausüben, welches Leben wir leben werden.
Die Schule, jetzt eben zuhause, beginnt bei mir um neun Uhr. Immer noch ziemlich früh, jetzt, wo wir uns aussuchen können, wann wir aufstehen. Allerdings musste ich feststellen, dass ich,[.....]
Alles ist anders. Wir dürfen nicht mehr rausgehen, keine Freunde mehr treffen und selbst ein einfacher Einkauf wird zur Qual. Was uns vorkommt wie in einem schlechten Film, den wir[.....]
Der Weg allein mit der Bahn zur Oma oder mit Gleichaltrigen ins Ferienlager ist zugleich eine wichtige Etappe Richtung Selbstständigkeit. Unterwegs werden wertvolle Erfahrungen in Sachen Unabhängigkeit gesammelt. Dass der[.....]
Essen/Berlin. Diskutieren. Netzwerken. Machen. Unter dieser Devise veranstaltet die Junge Presse e. V. vom 28. Februar bis 1. März das 4. Zukunftsforum Medien und lädt dazu junge Journalisten und Medienmacher im Alter von 18 bis 27 Jahren nach Berlin ein. Das dreitägige Programm bietet die Möglichkeit zum Austausch untereinander und mit erfahrenen Journalisten. Gastgeber ist die Axel Springer Akademie.
Klimastreik in Aachen: rund 40.000 Menschen aus 16 Ländern sollen vor Ort gewesen sein. Wir haben die Demo begleitet und Bilder mitgebracht. Fotos: Birgit Franchy
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