Väter wollen es wissen

Anbieter von Elternkursen verzeichnen eine erfreuliche Entwicklung: Immer mehr Väter holen sich Rat in Sachen „Erziehungsarbeit“. Neben Fragen zu Konflikten und der Verhandlung von Grenzen und Alltagsstress bilden dabei auch das eigene Rollenverständnis, Elternzeit oder der Trennungsfall häufige Themenfelder ab. Von den Hilfestellungen profitiert letztlich die ganze Familie.

Trash-Orchester: Zwangloses Musizieren ohne Druck

Das Erlernen eines Instruments soll bei Kindern vor allem eines hervorrufen: Spaß! In der Aachener mufab nehmen Kinder üblicherweise mit sechs Jahren den Instrumentalunterricht auf; manche wissen dann bereits, ob es zum Beispiel die Gitarre, das Schlagzeug oder vielleicht eine Blockflöte sein soll. Für alle Kids, die sich (noch) nicht festlegen möchten, wurde nun das mufab-Trash-Orchester gegründet. Eine erste Schnupperstunde findet am 12. September um 17:15 Uhr in der mufab statt.

 

Neue Standards für Inklusion

Mit der Nennung klarer Eckpunkte läutete NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer Ende Juli eine Neuausrichtung der Inklusion ein und stellte gleichzeitig auch eine angepasste Mindestgrößenverordnung für Förderschulen vor. Die Zielsetzungen in der Übersicht. „Die Landesregierung investiert massiv in die Inklusion und stellt zusätzliche Ressourcen bereit. Wir werden die Angebote an Schulen des Gemeinsamen Lernens bündeln und eindeutige[…..]

Papablogs, Instadaddys und wertvoller Austausch

Längst überlassen stolze Papas die spannende Welt der Social-Media-Kanäle nicht den Müttern allein: Auch Väter möchten sich über passendes Kinderspielzeug, Erziehungstipps und Familienausflüge austauschen. Das geschieht in professionell geführten Blogs, farbenfroh bei Instagram oder in großen Communitys bei Facebook. Eine kleine Übersicht. Daddylicious Für Väter von Vätern und prall gefüllt mit Ratgebertipps, Reiseberichten und Shopping-Ideen.[…..]

Den Kontakt nicht verlieren

„Heute schon mit Ihrem Kind gesprochen?“ – Die Kampagne „Medien-Familie-Verantwortung“ griff im Jahr 2016 plakativ die Gefahr einer Entfremdung zwischen Eltern und Kind durch häufigen Medienkonsum auf. Hinter der erfolgreichen Maßnahme steckt u. a. die Landeskoordinierungsstelle für Suchtthemen (LAKOST) in Mecklenburg-Vorpommern. Deren stellvertretende Geschäftsführerin Birgit Grämke unterstreicht im Interview die Wichtigkeit der Kampagne.

Stumme Blicke auf den Bildschirm

Längst ist es keine Seltenheit mehr, dass bereits Kleinkinder mit Smartphones und Tablets hantieren – doch weder haben die konsumierten Inhalte eine beruhigende Wirkung, noch können sie ausreichend verarbeitet werden. Eltern müssen gemeinsame Erlebnisse jenseits des Touchscreens schaffen. Wer etwa öffentliche Verkehrsmittel nutzt, kennt das Bild nur zu gut: Bereits bei den kleinsten Passagieren im[…..]