Schon lange stand für mich fest, dass ich nach meinem Schulabschluss einen Freiwilligendienst leisten möchte. Für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Ronald McDonald Haus Köln habe ich mich aus sehr persönlichen Gründen entschieden.
Am 27. April ist wieder Girls’Day! Der bundesweite Zukunftstag für Mädchen dient dazu, Berufs- und Studienfächer kennenzulernen, in denen der Frauenanteil unter 40 Prozent liegt. 2023 ist das Motto: „Es zählt, was du willst.“ Exemplarisch stellen wir ein Angebot aus Aachen vor.
Für den Zeitraum vom 1. September 2023 bis 31. August 2024 sucht der Stadtsportbund Aachen e. V. zwei Teilnehmerinnen oder Teilnehmer für das „Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Sport“. Die[.....]
Endlich sind die letzten Prüfungen geschrieben, die Lernblätter und Dokumente verstauben auf dem Schreibtisch und die Tasche mit den Schulsachen streift nur hin und wieder noch ein flüchtiger Blick. Jetzt heißt es nur noch: das finale Zeugnis abholen und dann mit Freunden und Familie die neugewonnene Freiheit feiern, bis sich die Balken biegen. Doch damit die Abschlussparty zu einem unvergesslichen Event wird, ist viel Planung nötig.
„Selfie“. Es geht um Alkoholkonsum, Missbrauch und Schuld, Social-Media-Nutzung, eigene Grenzen, Identitätsentwicklung. GRETA – das junge Grenzlandtheater beschäftigt sich in diesem Stück für Jugendliche mit brisanten Themen des Erwachsenwerdens.
Wir waren bei einer Aufführung dabei.
Sechs Jugendliche haben der Fotokünstlerin Annette Zander erlaubt, ihr Leben in den unterschiedlichen Phasen der Corona-Pandemie in den Fokus zu nehmen. Die Fotografien erzählen ausdrucksstark davon, was die Corona-Pandemie und die notwendigen Maßnahmen zum Infektionsschutz den jungen Menschen abverlangt haben. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 15.10. in der Kirche St. Fronleichnam.
Taschengeldbörsen bieten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, durch Hilfstätigkeiten für ältere Menschen, zum Beispiel in Haus oder Garten, das eigene Taschengeld aufzubessern. 2015 ist die Taschengeldbörse des Kreises Düren ins[.....]
Menschlich, offen, resolut, einfach mehr, kurz: MORE* – so der Name eines Wohnprojekts, das zum 1. Juli in Stolberg gestartet ist. Dabei handelt es sich um ein Jugendhilfeangebot für LGBT* (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender), die von sozialgesellschaftlichem Ausschluss und identitären Krisen betroffen sind. Das Angebot gibt den jungen Menschen Raum zur Entfaltung und garantiert eine bedarfsorientierte Begleitung.
Ob mit Tanz-Tutorials auf dem eigenen You-Tube-Kanal, Kochtüten zum Abholen und zum Zu-Hause-Kochen oder dem digitalen Mädelsabend – für die Kinder- und Jugendeinrichtung Driescher Hof war es von Beginn der Pandemie an klar, dass sie ihre Arbeit unter den neuen Corona-Bedingungen fortführen wird.
Homeschooling mit zehn Kindern in den Wohngruppen, notdürftige Ausstattung mit digitalen Endgeräten, Betreuungspersonal, das plötzlich nicht mehr mit den Kindern gemeinsam essen darf, dazu noch Sorgen um die Gesundheit – wir haben bei Denis Thielen, Leiter von Maria im Tann, dem Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, nachgefragt, was Corona und die entsprechenden Maßnahmen für die Kinder, Jugendlichen und Mitarbeitenden bedeuten.
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