Ab Anfang 2020 bis 2022 hat die Coronazeit die Menschen in Atem gehalten. Kinder und Jugendliche und damit auch ihre Familien haben besonders unter den Maßnahmen und Einschränkungen im Bildungsbetrieb und im Freizeitbereich gelitten.
KingKalli stellt Informationen für alle mit Kindern zusammen. Dabei orientieren wir uns an öffentlichen Quellen (RKI, DIVI, DESTATIS, DPGI und bei den Verbänden der Kinder- und Jugendmedizin).
In diesem Jahr sind große Silvesterpartys mit vielen Gästen wie auch schon 2020 nicht gestattet. Wie aber kann man den letzten Abend des Jahres trotzdem schön gestalten und die Zeit bis Mitternacht ohne Langeweile überbrücken? Wir haben im letzten Jahr einige Ideen zusammengestellt, die einen fröhlichen Silvesterabend für die ganze Familie garantieren! Hier ist unser Beitrag wieder!
Am 23. Dezember 2021 ist der neue Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Institutes erschienen. KingKalli hat die Daten zu Nebenwirkungen der Impfung im Hinblick auf Kinder und Jugendliche ausgewertet. In dieser Altersgruppe ist es besonders wichtig Nutzen und Risiko abzuwägen. Bislang sind rund die Hälfte der Jugendlichen geimpft und die Kinderimpfung ist im Dezember gestartet.
Auch bei uns können Kinder jetzt geimpft werden. Die STIKO hat am 9. Dezember 2021 eine eingeschränkte Empfehlung ausgesprochen. Hier das Wissenswerte dazu, sowie weiterführende Links zum Thema.
Die pandemiebedingten Lockdowns haben unseren Alltag verändert. Mehr Kinder und Jugendliche leiden dadurch an Übergewicht, was erhebliche körperliche und seelische Risiken mit sich bringt. Um sich aus der Corona-Trägheit zu befreien und abzunehmen, ist nun die ganze Familie gefragt.
Ärzte aus der Region Aachen und um die Ecke berichten von ihren Eindrücken und geben Tipps.
Ein Weihnachtsbummel in der Innenstadt und ein paar hübsche Geschenke kaufen? „100 % willkommen“ können sich in Aachens Einzelhandel nur noch Menschen fühlen, die geimpft oder im richtigen Zeitraum genesen sind und nach Vorzeigen der entsprechenden Dokumente samt Ausweis ein Bändchen für das Handgelenk ausgehändigt bekommen.
Dabei geht es bei #buylocal nur gemeinsam. Auch der Handel leidet unter dem Ausschluss eines Teils der Gesellschaft.
Noch im Dezember könnte sie kommen, die Impfung für Kinder von 5 bis 11 Jahren. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) haben dazu am 25. November eine gemeinsame Presseerklärung herausgegeben. Dabei wird erneut auf die geringe Krankheitslast durch Covid 19 für Kinder hingewiesen. Eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vor Impfempfehlung sei notwendig, der Eigennutzen für das Kind müsse im Vordergrund stehen.
Die Frage, ob Kinder und Jugendliche gegen Covid-19 geimpft werden sollten, wurde 2021 heftig diskutiert. Gerade steht die nächste Debatte in den Startlöchern: Es geht um die Impfung von Kindern ab 5 Jahren.
Junge Menschen haben in den allerseltensten Fällen mit schweren Krankheitsverläufen zu rechnen. Aus diesem Grund zögerte die Ständige Impfkommission (STIKO) die Empfehlung pro Impfung für Jugendliche ohne schwere Vorerkrankungen lange hinaus, galt es doch, genau abzuwägen, ob „der Piks“ vielleicht mehr Schaden als Nutzen anrichten könnte. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Gefahr einer Herzmuskelentzündung nach Impfung. Die Bedenken scheinen nicht unbegründet.
Am 26. Oktober 2021 hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) seinen neuen Sicherheitsbericht vorgelegt. Besonders für männliche Jugendliche erhöht sich durch die Impfung das Risiko einer Herzmuskelentzündung signifikant. Der Anteil der gemeldeten Fälle liegt inzwischen bei rund 1:13.000 Impfungen. Ein Blick in die Zahlen.
Wird das jeweilige Infektionsgeschehen durch das Robert-Koch-Institut als „mäßig“ eingestuft, können Kinder auch ohne Mund-Nase-Schutz in die (Grund-)Schule, sind sich Fachgesellschaften der Kinder- und Jugendmedizin einig. „Aufgrund zahlreicher Nachfragen von[.....]
Sie gehören zu den Verlierern der Pandemie – Studierende in Deutschland. Die Unis waren geschlossen, in der öffentlichen Wahrnehmung sind sie kaum vorgekommen. Was erwartet Studierende im vierten Pandemiesemester? Dr. Jan-Martin Wiarda hat einen Blick auf die Situation in Deutschland (und natürlich auch auf Aachen) geworfen.
Vor einem Jahr titelte ich im Editorial der Herbstausgabe KingKalli: „Bitte leise singen“. Die Martinszüge in Aachen waren erlaubt worden, es gab viele Regeln, zum Beispiel, wie man zu singen[.....]
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