Gesundheit ist eins der höchsten Güter – das weiß man vor allem, wenn man selber oder ein Familienmitglied sie verloren hat.
Wie schützt man sie? Was ist los im Gesundheitssektor? Und was gibt es für Angebote für Familien mit einem kranken Elternteil oder Kind?
Hier findet ihr Infos.
Kleine gefährliche Monster, die durch die Luft fliegen und die Stadt immer weiter einnehmen – so oder so ähnlich stellen es sich vermutlich die meisten Kinder vor, wenn sie von[.....]
Impfen oder nicht? Möglich ist für Kinder ab 12 Jahren jetzt alles – sich eine Meinung bilden und eine Entscheidung fällen müssen letztlich die Erziehungsberechtigten. Wir haben die unterschiedlichen Positionen zusammengetragen. Was sagt die STIKO, was die Gesundheitsminister? Was bieten NRW und die StädteRegion Aachen an und welche Position vertreten die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. und der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands?
Vor zwei Jahren entschied sich unsere Redakteurin Andrea Claessen, ihre Tätigkeit in der Werbebranche aufzugeben, um als Quereinsteigerin an der Parzival-Schule in Aachen zu arbeiten. Hier beschreibt sie, wie es sich anfühlt, in der Mitte des Lebens noch einmal etwas ganz Neues zu beginnen, und was für eine besondere kleine Welt in der Nähe des Hangeweihers existiert. Die Parzival-Schule sucht derzeit weitere Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter.
Das beliebte Freibad am Hangeweiher hat seit heute wieder geöffnet – jedoch erstmal nur für Schwimmer und Schwimmerinnen. Liegewiese, Plantschbecken und Attraktionen wie die Rutsche sind noch geschlossen. Eine neue Buchungssoftware und ein Update des Kassensystems sollen Buchung und Bezahlung komfortabler machen.
UPDATE vom 4. Juni: Ab Sonntag, 6. Juni, können Besuchende auch die Liegewiesen, das Volley- und Basketballfeld und vor allem das Planschbecken mit Spielplatz wieder nutzen.
Beim Deutschen Ärztetag Anfang Mai fielen ein paar beachtliche Sätze: das „Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch“ könne im Winter 2021/2022 „nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden“, und: „Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“
Wir haben bei der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. nachgefragt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist man dort zurückhaltend mit einer Impfempfehlung für Kinder, zumal die Impfung für Kinder und Jugendliche keinen Eigennutzen bringt, sondern eher dem Schutz der Erwachsenen dienen soll. Schulschließungen seien voreilig und zum Nachteil der jungen Generation beschlossen worden, heißt es außerdem. Es gäbe Konzepte um diese offen zu halten – auch ohne Impfung der jungen Generation.
Steigende Inzidenzwerte bei Kindern und Jugendlichen, gefolgt von „Eltern, die sich auf der Intensivstation treffen“ – die Meldungen im April hatten es in sich und steigerten die Sorge in vielen Familien.
Doch wie sehen die nüchternen Zahlen in diesem angstbesetzten Thema aus? Wie viele Kinder und Jugendliche lagen bereits auf der Intensivstation? Wie viele leiden an Folgekrankheiten oder sind verstorben und wie sieht das Ganze in Relation zu anderen Todesursachen im Kindes- und Jugendalter aus?
Beruhigende Worte für Familien gibt es zudem von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) sowie der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH).
Krankheiten halten sich nicht an vorgegebene Zeiten. Wer Kinder hat, hat es meist schon erlebt: Ausgerechnet am Mittwochnachmittag oder am Wochenende fiebert der Nachwuchs, verletzt sich oder hat einen Ausschlag.[.....]
Erkrankt in einer Familie mit minderjährigen Kindern ein Elternteil an Krebs, wirbelt dieser Schicksalsschlag gewohnte Alltagsabläufe kräftig durcheinander. Neben der eigentlichen Krankheitsbewältigung rücken dann schnell Fragen zur Kinderversorgung sowie zu sozialrechtlichen und finanziellen Aspekten in den Mittelpunkt. In der StädteRegion Aachen erhalten Familien Unterstützung durch das Netzwerk Brückenschlag, das den Betroffenen mit sogenannten Familien-SCOUTs eine große Hilfe zur Seite stellt.
Homeschooling mit zehn Kindern in den Wohngruppen, notdürftige Ausstattung mit digitalen Endgeräten, Betreuungspersonal, das plötzlich nicht mehr mit den Kindern gemeinsam essen darf, dazu noch Sorgen um die Gesundheit – wir haben bei Denis Thielen, Leiter von Maria im Tann, dem Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, nachgefragt, was Corona und die entsprechenden Maßnahmen für die Kinder, Jugendlichen und Mitarbeitenden bedeuten.
Genau vor einem Jahr haben wir Alessio und seine Familie kennengelernt und in KingKalli davon berichtet, vor welchen täglichen Herausforderungen eine Familie mit einem körperlich und geistig beeinträchtigten Kind steht. Das war vor der Coronakrise und vor dem ersten Lockdown. Jetzt haben wir nachgefragt, wie es der Familie inmitten der Maßnahmen ergangen ist.
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