Gesundheit ist eins der höchsten Güter – das weiß man vor allem, wenn man selber oder ein Familienmitglied sie verloren hat.
Wie schützt man sie? Was ist los im Gesundheitssektor? Und was gibt es für Angebote für Familien mit einem kranken Elternteil oder Kind?
Hier findet ihr Infos.
Der Lockdown hat Familien hart erwischt. Kindergärten und Schulen wurden geschlossen – Familien, die nicht in systemrelevanten Berufen arbeiten, mussten und müssen ihre Kinder selber betreuen und beschulen, egal ob sie dabei gleichzeitig im Homeoffice arbeiten.
Die Schule, jetzt eben zuhause, beginnt bei mir um neun Uhr. Immer noch ziemlich früh, jetzt, wo wir uns aussuchen können, wann wir aufstehen. Allerdings musste ich feststellen, dass ich,[.....]
Alles ist anders. Wir dürfen nicht mehr rausgehen, keine Freunde mehr treffen und selbst ein einfacher Einkauf wird zur Qual. Was uns vorkommt wie in einem schlechten Film, den wir[.....]
Besonders im Umgang mit Gleichaltrigen erlernen Kinder ihre sozialen Kompetenzen. Im Zuge der Corona-Einschränkungen mussten und müssen die Heranwachsenden jedoch auf gewohnte Kontakte verzichten, sodass Experten mit einschneidenden Folgen rechnen. Umso wichtiger ist es für Familien daher, auch in der Krise eine Tagesstruktur aufrechtzuerhalten.
Ende März hat Dr. Brit Steinau in einem Gastbeitrag Empfehlungen für Familien in der Coronakrise gegeben. Nach einem Monat haben wir nachgefragt, wie sich die Situation entwickelt und was bei der Maskenpflicht aktuell zu beachten ist.
Prof. Dr. Karin Moelling ist emeritierte Professorin und Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich. Sie studierte einst zur Diplom-Physikerin, schloss dann aber ein Studium zur Biochemie und Molekularbiologie an. Seit Beginn der 1970er-Jahre forschte sie u. a. am Max-Planck-Institut und am Robert-Koch-Institut zu Viren. Neben bedeutenden Beiträgen zur Therapie des HIV-Virus widmete sie sich ebenso erfolgreich der Krebsforschung. Im Jahr 2014 veröffentlichte sie das Buch „Supermacht des Lebens – Reise in die erstaunliche Welt der Viren“ und zählt mit 50 Jahren Erfahrung zu den renommiertesten Virologen im deutschsprachigen Raum. Jens Taschenberger, von unserem Partnermagazin Lausebande, sprach mit ihr über das Corona-Virus, seine Bedeutung für Kinder und Familien sowie ihre Sicht auf Viren als Treiber der menschlichen Evolution.
Viele Eltern sind gerade verunsichert, wie sie sich gegenüber ihren Kindern verhalten sollen, zumal auch Kinder Stressreaktionen zeigen können. Die Kinderärztin und Psychotherapeutin Dr. Brit Steinau hat für KingKalli einen Gastbeitrag verfasst, der sich an aktuellen Fragen der Eltern orientiert. Darin geht es darum, wie viele Infos wir an Kinder weitergeben sollen, ob wir die Tagesstruktur aufrecht erhalten sollen oder nicht, Freiräume und das Vertagen von strengen Erziehungsmaßnahmen ...
„Wir bleiben zuhause“ ist die wichtigste Regel, an die sich alle halten müssen, damit besonders alte Menschen und solche mit Vorerkrankungen vor dem Coronavirus geschützt werden. Das verändert den Alltag[.....]
Kinder und Jugendliche werden aktuell nicht nur durch die Schließung der Kitas und Schulen, sondern auch durch die Berichterstattung über das „Coronavirus“ in Nachrichten und Social-Media-Postings direkt mit den Entwicklungen[.....]
„Betretungsverbot“: Kitas und Kindertagespflege sind ab dem morgigen Montag bis zum 19. April geschlossen.
Ausnahmen gelten für Kinder von Schlüsselpersonen, die mit ihrer Arbeit zentrale Funktionen des öffentlichen Lebens aufrechterhalten. Dazu gehört auch die Gruppe der eingesetzten Erzieherinnen und Erzieher.
Diese Eltern brauchen eine Bescheinigung vom Arbeitgeber. Die Kinder besuchen dann ihre angestammte Einrichtung.
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