Die Beiträge in dieser Rubrik stammen aus der Feder unserer Nachwuchsredaktion und/oder bieten Infos für Jugendliche in der Region Aachen und um die Ecke.
Die Artikel sind im Rahmen von Praktikas und freiwilligem Engagement entstanden. Zudem gibt es kleines Stipendium von uns: wir unterstützen pro Jahr ein bis zwei junge Menschen bei ihrem Freiwilligenjahr und bekommen im Gegenzug sechs Erfahrungsberichte und Fotos.
Indien. Ein Jahr in diesem fernen unbekannten Land. Bin ich eigentlich noch ganz dicht? Diese Frage kann man sich natürlich stellen. Ich stelle sie mir nicht. Natürlich will ich Abenteuer[.....]
Notwendige Vorbereitung für viele Berufe „Ein Schwimmabzeichen braucht man doch nur als Bademeister“, denkt ihr vielleicht. Nein! Auch als Polizist, bei der Bundeswehr, bei der Feuerwehr und auch als Sportlehrer[.....]
RoxiemFilms, das sind die Aachener YouTuber Philipp Ihm, Constantin Krückels und Justus Brockmann. Die Drei haben 2014 mit ihrem Kurzfilm „Gedankenspiel“ den ersten Platz in der Kategorie Fiktion beim 3.[.....]
Die Geschichten aus Mittelerde begeistern seit fast siebzig Jahren viele Menschen. Die Verfilmungen der Herr-der-Ringe-Reihe gilt als erfolgreichste Verfilmung einer Romantrilogie der Welt und kann auf dreißig Nominierungen und 17[.....]
Schule, Essen, Hausaufgaben, Freizeit, Schlafen. Die meisten SchülerInnen von heute kennen das Wort „Freizeit“ gar nicht mehr, und dass sie die Zeit haben, um etwas Schönes zu unternehmen, wird auch[.....]
Ich wurde als Veganer schon oft mit dem Argument „Unsere Vorfahren haben auch Fleisch und Käse gegessen, wieso sollte man also damit aufhören?“ konfrontiert. Von dem Argument, dass man Traditionen[.....]
Wenn Jugendliche sich dazu entscheiden, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren, schrillen bei Eltern oft die Alarmglocken. Sie haben Angst, dass ihre Kinder zu wenig Eiweiß, zu wenig Kalzium oder[.....]
Wie kann man minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen eine Gebrauchsanweisung für den Alltag in Deutschland an die Hand geben? Dieser Frage sind die Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré in ihrem Dokumentarfilm „Wie geht Deutschland?“ nachgegangen, der Anfang 2014 mit großem Erfolg uraufgeführt wurde. Jetzt haben die Filmemacher einen weiteren Film mit jugendlichen Flüchtlingen realisiert. Im Februar gibt es zwei Aufführungstermine.
Stell dir vor, es ist Krieg und rund 450 junge Deutsche gehen hin. Sie haben sich dem IS angeschlossen, auch einige Jugendliche, die meisten aus NRW.
Zehn haben sich in die Luft gesprengt. Mädchen verschleiern sich plötzlich, beten mehrmals täglich und drohen auszureisen, um eine Ehe mit einem Dschihad-Kämpfer einzugehen, den sie im Internet kennengelernt haben. Andere gehen einen anderen radikalen Weg, werden fremdenfeindlich, tragen Nazisymbole, hören rechte Musik und haben den Kampf gegen Asylbewerber und Salafisten aufgenommen. „Mein Kind doch nicht“, werden die meisten
Eltern sagen. Aber was, wenn doch? Wieso werden junge Menschen radikal? Und was dann?
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