Einmal hinter die Türen schauen, wenn sie für das Publikum eigentlich noch geschlossen sind. Einmal das mit verfolgen, was man normalerweise nur für einen Abend auf der Bühne sieht. Dies wurde der Publikumsjury, den „Zwölf Geschworenen“, am Theater Aachen ermöglicht. Zusammen mit dem Regisseur und Schauspieler Johannes von Matuschka und dem Generalmusikdirektor Christopher Ward konnten wir die Produktion der Oper „Hagen – die Ring-Trilogie Teil 1“ von der Konzeptionsprobe bis zur Aufführung mitverfolgen. Dabei beobachteten wir ihre Wandlung und den Einfluss der Schauspieler auf das Stück und durften die eine oder andere Kritik äußern.
Das Café Plattform ist schon seit 30 Jahren Notschlafstelle, Zufluchtsort und Treffpunkt für hilfsbedürftige Menschen in Aachen. Lara Wyen, von unserer Nachwuchsredaktion, war für uns vor Ort und berichtet darüber, wie die Menschen dort aufgenommen werden.
Ok, ganz ruhig, du kannst jetzt noch einmal tief durchatmen und dann beginnt das, worauf du die ganze Zeit hingearbeitet hast. Denke einfach an nichts. Dieses Szenario lief durch meinen[.....]
Addie steckt mitten in ihrer Pubertät. Klar, dass dazu auch Jungs gehören und sie sich verliebt. Blöd nur, dass sie eigentlich schon einen Freund hat. Da kommt es ihr umso[.....]
Jedes Jahr machen Schülerinnen und Schülern aus der 11. Stufe der Maria-Montessori-Gesamtschule aus Aachen eine Fahrt nach Auschwitz, um sich das Ausmaß der unmenschlichen Lebensbedingungen und der Vernichtung der Juden genauer anzuschauen. Dieses Jahr habe ich mich dazu entschlossen, mitzufahren, um mir die Gedenkstätte und das grauenhafte Geschehen von damals näher vor Augen zu führen.
Du willst frei sein? Möchtest die Welt von oben sehen? Alles, was um dich herum ist, einfach mal vergessen können? Raus aus dem Alltag und vor dem Stress flüchten? Ein Gefühl wie noch nie erleben? Du willst deine Grenzen austesten? Willst einen Adrenalinkick erleben? Dann ist Segelfliegen genau das Richtige für dich.
Marcus aka „I love animals Aachen“ hat bei uns vorbeigeschaut und hat uns gezeigt, wie man Sticker fertigen kann. Sticker haben den Vorteil, dass man sie von Schildern und Häusern wieder entfernen kann und sie deshalb nichts kaputt machen und nicht so illegal sind wie Graffiti.
Eine verschmutzte Bühne voll mit Pappbechern und dann geht es auch noch um die Umwelt und was wir dazu beitragen, dass sie immer verdreckter wird.
Wie wird das wohl, habe ich mich gefragt, als ich in dem Tanz-Theaterstück TRASHedy war.
Anstatt zu Spraydosen greifen viele Künstler neuerdings zum Klebeband. Diese Kunstrichtung heißt Tape Art. Gerade bei den jüngeren Künstlern ist sie sehr beliebt, da sie selbst für „Unkreative“ schnell erlernbar[.....]
Die Klebebande aus Berlin hat ein Buch zu der neuen Kunstart herausgebracht, in dem sie ihre Ideen und Projekte vorstellt. Die Künstler erklären Schritt für Schritt, wie man vorgehen kann[.....]
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