Während meines Freiwilligendienstes, der sich im August bereits dem Ende zuneigt und weswegen dies daher auch wahrscheinlich mein letzter Erfahrungsbericht sein wird, den ihr zu lesen bekommt, hatte ich die Gelegenheit, neben meiner Arbeit auch ein wenig durch das Land zu reisen. Dafür habe ich hauptsächlich die vier Wochen Schulferien im Juni genutzt. Da ich vorhatte, auch entferntere Städte zu besuchen, kam ich nicht drum herum, das Reisen in Tansania nochmal von allen Seiten richtig kennenzulernen. Deshalb entschied ich mich, meinen Bericht in dieser Ausgabe dem Reisen und Von-Ort-zu-Ort-Kommen in Tansania zu widmen.
Die Vorstellungen, die wir in Deutschland von den Geschlechterrollen vieler afrikanischer Länder haben, sind noch von großen Vorurteilen geprägt. Ich schließe mich nicht aus, da ich vorher glaubte, dass die[.....]
Seit einem halben Jahr lebe ich jetzt in Tansania und mache hier meinen Freiwilligendienst. Neben dem Erleben der Kultur und dem Kennenlernen der Menschen, versuche ich auch, die Sprache Kiswahili[.....]
Lang ist es schon wieder her, dass ich meinen letzten Bericht geschrieben habe, und seitdem ist vieles passiert. Bis Anfang Dezember haben Merlina und ich noch gearbeitet, um dann in[.....]
Seit ca. sechs Wochen bin ich hier in Tansania und habe Anfang Oktober angefangen zu arbeiten. Die Reise begann am 11. September mit ein paar Startschwierigkeiten. Mit zwei anderen Freiwilligen[.....]
mein Name ist Jil und ich bin 18 Jahre alt. In diesem Jahr habe ich mein Abitur bestanden und mich dazu entschieden, ab Anfang September für ein Jahr über die[.....]
Schule, Essen, Hausaufgaben, Freizeit, Schlafen. Die meisten SchülerInnen von heute kennen das Wort „Freizeit“ gar nicht mehr, und dass sie die Zeit haben, um etwas Schönes zu unternehmen, wird auch[.....]
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