Kategorie: Aktuelles um die Ecke

Aktuelle Beiträge für Familien, sowie alle, die mit Kindern zu tun haben – aus der Region, Aachen, StädteRegion Aachen, Düren und um die Ecke. Relevantes von Schwangerschaft bis zum Jugendlichenalter.
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Treue KingKalli-Leserschaft – die Ergebnisse unserer Befragung 2015

Im Frühjahr haben wir gemeinsam mit der „Familienban.de“, unserem Verbund regionaler Familienmagazine, eine Leserumfrage zu unserem Printmagazin KingKalli gestartet und als Lohn für die Mithilfe unserer Leser attraktive Preise verlost. Auf dieser Seite befinden sich ein paar der Antwortschnipsel. Zahlreiche Leser haben mitgemacht und uns so gezeigt, dass ihnen KingKalli am Herzen liegt. Übrigens: Deutschlandweit haben sich insgesamt knapp 2.490 Familien beteiligt.

Neues Jugendstück im mörgens: Tigermilch

Laute Musik dröhnt durch den Raum, Nani und Jameelah sitzen halb nackt auf dem Boden. Sie trinken aus einem Buttermilchbecher und bemalen ihre Körper. „50 Euro“, „Bitch“ steht auf ihren nackten Beinen und dem Bauch. Heute soll es soweit sein, sie können es beide spüren. Sie gehen raus auf die Straße und da kommt auch schon der Erste „Na ihr zwei Süßen? Lust auf ein bisschen Spaß?“. Am 17. September war die Premiere von „Tigermilch“ im Mörgens in Aachen und unsere Redkteurin Susanna Breitenstein (19) war für unser Magazin a52 vor Ort.

Krankenhäuser schlagen Alarm: Warnung vor tödlicher Gefahr durch giftige Pilze

Nachdem in der Uniklinik Hannover in der Nacht zu Montag ein 16-Jähriger nach dem Verzehr von Knollenblätterpilzen gestorben ist, bittet auch das St.-Antonius-Hospital in Eschweiler darum, Informationen besonders an Flüchtlinge weiterzugeben und in den Einrichtungen Plakate aufzuhängen, die vor der Gefahr warnen.

Sachspenden – zwischen gut und gut gemeint

Wie kann ich Flüchtlingen sinnvoll helfen? Die Zahl der Flüchtlinge nimmt derzeit immer weiter zu, auch in Aachen kommen immer mehr Menschen an. Zum Glück reagieren die Menschen vor Ort verständnisvoll und mit großer Spendenbereitschaft. Bis Anfang September sind allerorts so viele Sachspenden eingegangen, dass zum Beispiel keine Kleidung mehr angenommen werden kann. Bei manchen stößt es allerdings auf Unverständnis, wenn die Spendenbereitschaft zurückgewiesen wird. Wie man sich aus der Sicht der betreuenden Organisationen richtig engagieren kann, erläutert Heidi Baumsteiger, die von der Caritas mit der Beratung von Flüchtlingen beauftragt wurde und die derzeit auch die Plattform jutestun betreut.