Im Frühjahr haben wir gemeinsam mit der „Familienban.de“, unserem Verbund regionaler Familienmagazine, eine Leserumfrage zu unserem Printmagazin KingKalli gestartet und als Lohn für die Mithilfe unserer Leser attraktive Preise verlost. Auf dieser Seite befinden sich ein paar der Antwortschnipsel.
Zahlreiche Leser haben mitgemacht und uns so gezeigt, dass ihnen KingKalli am Herzen liegt. Übrigens: Deutschlandweit haben sich insgesamt knapp 2.490 Familien beteiligt.
Wer liest KingKalli?
KingKalli wird vorwiegend von Frauen mitgenommen (89 %, im Jahr 2011 waren es noch 95 %). 30 % geben KingKalli an einen männlichen Leser und 38 % an Kinder weiter, was uns zeigt, dass KingKalli für die ganze Familie interessant ist. Die meisten unserer Leserinnen sind über 30 Jahre alt. 67 % (2011: 77 %) der Leserinnen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, haben Abitur, 48 % ein Hochschulstudium und 70 % sind berufstätig, davon 49 % in Teilzeit (2011: 61 %). 29 % arbeiten auch beruflich mit Kindern.
Zwei Drittel der Hefte werden von mehr als einem Erwachsenen (bis zu fünf) gelesen. Pro Ausgabe erreichen wir so mit unserer derzeitigen Auflage von 22.000 Exemplaren über 50.000 Leserinnen und Leser.
Die regionalen Familienmagazine der Familienban.de werden deutschlandweit von über 2 Millionen Menschen gelesen.
Dass wir eine besonders treue Leserschaft haben, freut uns sehr. 55 % Stammleser lesen KingKalli seit mehr als vier Jahren – 12 % sogar von Anfang an. Dennoch werden kontinuierlich neue Leser hinzugewonnen (24 % der Leser sind in den letzten zwei Jahren hinzugekommen).
Die Kinder unserer Leser und Leserinnen haben ein Durchschnittsalter von 7,5 Jahren. Auch die Eltern von Säuglingen (19 %) und die Eltern von Jugendlichen (26 %) greifen gerne zu KingKalli.
Auffällig war besonders die Häufung der Wünsche nach Tipps für ältere Kinder und Jugendliche. Das erstaunt bei 55 % Stammleserschaft nicht, die uns teils von Anfang an – d. h. im zwölften Jahrgang – lesen. Mit KingKalli sind aus den Babys und Kleinkindern von damals nun Jugendliche geworden. Wir versuchen immer, die Grätsche zu schaffen und sowohl für Leser mit kleinen Kindern als auch für Leser mit großen Kids etwas zu bieten. Inzwischen haben auch schon viele der Kinder der Stammleser ein Praktikum bei uns absolviert, und wir haben aktuell reagiert, indem wir nun a52, ein Magazin für Jugendliche zusätzlich auf den Markt bringen.
Wie wird KingKalli beurteilt und was interessiert besonders?
Damit KingKalli auch weiterhin für unsere Leserinnen und Leser spannend bleibt, wollten wir wissen, welche unserer Themen und Rubriken besonders interessant sind – und welche weniger.
Das höchste Interesse besteht an unserem Veranstaltungskalender, gefolgt von Informationen aus Aachen und um die Ecke. Besser als Note Zwei (also sehr interessant bis interessant) schnitten folgende Bereiche ab: Pinnwand (Kurse), Ausflug & Ferien, Kultur & Kreatives, Familie & Gesundheit, Umwelt & Natur. „Kein Interesse“ wurde bei keinem unserer Themen angegeben.
KingKalli als „Familienarchiv“ – Anzeigen als Teil der Information
Die KingKalli-Ausgaben sind für die Leserinnen und Leser aktuell interessant. 93 % lesen KingKalli regelmäßig und 71 % nehmen das Heft mehrmals im Monat zur Hand. 72 % der Leserinnen heben das komplette Heft, einzelne Artikel oder Anzeigen auf und archivieren sie.
Anzeigen werden als wichtiger Teil von KingKalli gesehen, denn 67 % der Leserschaft finden diese interessant oder sogar sehr interessant und berücksichtigen deren Informationen in ihrer Planung. 21 % schneiden sogar Anzeigen aus und heben sie auf.
Lediglich 4 % der Leser würden gerne auf Anzeigen im Heft verzichten. Das ist natürlich nicht möglich, da sich KingKalli ausschließlich über Anzeigen finanziert. Dabei versuchen wir, immer die Waage zu halten. Unser Anzeigenanteil beträgt weniger als ein Viertel unseres Heftes, und wir berücksichtigen viele Informationen, die uns relevant erscheinen unabhängig davon, ob es dazu eine Anzeige gibt oder nicht.
Fazit: Insgesamt freut uns die generell gute bis sehr gute Benotung von KingKalli und die positive Resonanz auf unsere Artikel und Themen. Wir werden uns allerdings nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern die Ergebnisse der Umfrage in unsere zukünftige Artikel- und Magazinplanung mit einbeziehen.
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