Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich meinen Beruf sehr liebe? Und warum eigentlich? Ich bin (fast) jeden Tag unterwegs in der spannenden Natur der näheren und weiteren Umgebung, mit meistens netten Menschen, mit vielen Kinder, oft auch mit Erwachsenen. Über Mangel an Frischluft kann ich mich nicht beklagen.
Nein, ich habe auch im vergangenen Winter keinen Winterschlaf gehalten. Obwohl ich die Idee nach wie vor sehr verlockend finde. Ich hatte aber eine längere „Waldpause“ und war ein wenig[.....]
Dreikönigstag 2024, das neue Jahr ist fast eine Woche alt. Der Tag, an dem die heiligen Könige Gold, Weihrauch und Möhren zur Krippe brachten. So jedenfalls berichteten es mir meine[.....]
Wer kennt das nicht: Es gibt einen Wunsch, schon ganz lange. Aber immer heißt es dann „machen wir bald mal“, „oje, jetzt hat es wieder nicht geklappt“, „holen wir aber schnell nach“ … Genau so war das bei mir und meiner Freundin mit dem Wunsch, einmal Hirsche bei der Brunft zu erleben, zu sehen und zu hören.
Vielleicht ist das ja ein Ausflugstipps für das nächste Jahr ...
Die Älteren unter uns erinnern sich noch: Aufsätze schreiben in der Schule. Ganz einfallsreich hieß es manchmal „Mein schönstes Ferienerlebnis“. Mein schönstes Ferienerlebnis? Was könnte ich aufschreiben, wo gerade der Sommer 2023 zu Ende geht? Wie in der letzten Kolumne angekündigt, war der Waldmeister viel in hiesigen Breiten unterwegs, und dabei gab es eine ganze Menge Kilometer zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
Wie war das noch, damals mit Oma und Opa? Ich muss überlegen, und dann fällt mir eine ganze Menge ein. Die eine Oma lebte in Frankfurt. Große Stadt, viel Verkehr,[.....]
Anfang März 2023, ich schaue aus dem Fenster, und was sehe ich da? Regen mit Schneeflocken vermischt, ja geht’s denn noch? Meine Naturführer-Hochsaison beginnt in diesen Tagen, und dafür möchte[.....]
Eh man sich versieht, hat ein neues Jahr angefangen und der Januar ist auch schon wieder rum. Viele gute Wünsche sind ausgesprochen, viele Vorsätze gefasst, mal sehn, was 2023 draus wird.
Mitte September. Das große Warten auf den Regen. Kommt er, kommt er nicht? Die Natur braucht ihn so sehr, seit Monaten fehlt Wasser, Bäche sind ausgetrocknet, es gibt kaum mehr[.....]
Anfang Mai, ich bin gerade zurück von einem Waldausflug mit einer Kindergartengruppe im Wald am Beverbach. Beverbach? Komischer Name, der kommt daher, dass „Bever“ das niederländische Wort für „Biber“ ist. Biberbach? Biber in Aachen, nicht nur in der Eifel und/oder im Hohen Venn?
Waldmeister Michael Zobel plaudert für KingKalli über Biber und stellt die Angebote der Umweltbildung vor.