Wir besuchen regelmäßig Kindertheater und Jugendstücke und schauen uns Ausstellungen an, die Familien ansprechen. Die Besprechungen findet ihr an dieser Stelle.
Ihr möchtet wissen, welche Museen Programm für Kinder haben? Dann -> hier entlang.
Alle Theater und das Bühnenprogramm findet ihr -> hier.
Die zehnte Kinderinszenierung des Theater Rosenfisch behandelt Lilli L’Arronges einfühlsam erzähltes Bilderbuch. Der Frühling erwacht, die Natur erblüht und die Vögel bauen ihre Nester. Alles freut sich schon! „Wäre es[.....]
Wer ist alt? Und wer ist jung? Die Vorstellungen von Alter und Jugend haben sich über die Jahrhunderte und besonders in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Das ist aber nur eines der Themen der Ausstellung „Alt und Jung“, die das LVR-Freilichtmuseum Kommern bis zum November 2016.
Wer im belgischen Kelmis spazieren geht, dem fällt eines der Häuser sofort auf: groß, rosa gestrichen und mit einem geräumigen Garten, in dem viele große, alte Bäume stehen. Es erinnert[.....]
Für uns ist es heute kaum vorstellbar, dass es an den Aachener Ländergrenzen mal zu gewaltsamen Übergriffen und Aufgeboten von Zollbeamten kam (naja, war es zumindest bis vor zwei Wochen[.....]
Unter lauter Wild-West Musik stolpern und poltern zwei Gestalten auf die Bühne des Rhein-Maas-Gymnasiums, auf der sich zahlreiche Schuhkartons zu hohen Stapeln auftürmen. Schnell stellt sich heraus, dass wir es[.....]
Laute Musik dröhnt durch den Raum, Nani und Jameelah sitzen halb nackt auf dem Boden. Sie trinken aus einem Buttermilchbecher und bemalen ihre Körper. „50 Euro“, „Bitch“ steht auf ihren nackten Beinen und dem Bauch. Heute soll es soweit sein, sie können es beide spüren. Sie gehen raus auf die Straße und da kommt auch schon der Erste „Na ihr zwei Süßen? Lust auf ein bisschen Spaß?“.
Am 17. September war die Premiere von „Tigermilch“ im Mörgens in Aachen und unsere Redkteurin Susanna Breitenstein (19) war für unser Magazin a52 vor Ort.
Im letzten Jahr schien sich nach einem großen Aufschrei in der Kulturszene alles zum Guten zu wenden, als die Stadt Interesse bekundete gemeinsam mit dem Verein Musikbunker e V. den Bunker an der Goffartstraße vom Bund zu erwerben, – jetzt wurden aufmerksame Beobachter erneut aufgeschreckt. Fördergelder von 1,9 Millionen, die für den Bunker gedacht waren, wurden nicht beantragt und plötzlich steht eine neue Wohnbebauung durch Investoren im direkten Umfeld des Bunkers im Raum. Grund für uns, nachzuhören. Wie ist die aktuelle Lage?
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