Autor: Birgit Franchy

#imbeetmitkingkalli: Selbstversorgung mit Mietbeet in Aachen

Lebensmittel- und Energiepreise steigen und steigen, Sorgen treiben viele Menschen um – mit eigenem Gemüseanbau schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Von Mai bis mindestens Ende Oktober erntet man sein eigenes Gemüse und die Arbeit auf dem Acker entspannt auch noch. Wer keinen Garten hat, kann in Aachen ein Beet mieten. Wir sind im zehnten Jahr dabei und teilen auch 2022 wieder unsere Erfahrungen.

Aachen und um die Ecke: Hilfe für Menschen der Ukraine

Seitdem Krieg in der Ukraine herrscht, ist die Hilfsbereitschaft der Menschen in Deutschland und auch in der Region Aachen/Düren ungebrochen groß. Viele Menschen haben das Bedürfnis, einen Beitrag für die Menschen in den Kriegsgebieten wie auch für die Geflohenen zu leisten, und suchen nach sinnvollen Möglichkeiten. Wir haben ein paar zusammengestellt (aktualisiert am 24.03.2022).

Kinder- und Jugendpsychiatrie in Aachen nach zwei Jahren Corona: Familien mit erschöpften Ressourcen, Kinder und Jugendliche mit Ängsten, Depressionen, Essstörungen

Nach zwei Jahren Corona und den entsprechenden Maßnahmen sind die Ressourcen bei Familien erschöpft, Kinder und Jugendliche leiden unter Ängsten, Depressionen, Essstörungen, in Deutschland wurden zudem vermehrte Suizidversuche verzeichnet. Wir haben mit Dr. med. Susanne Gilsbach gesprochen, Oberärztin Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Uniklinik RWTH Aachen.

PEI-Sicherheitsbericht vom 7.2.2022 zu Nebenwirkungen der Coronaimpfung: Auswertung in Hinblick auf Kinder und Jugendliche

Am 7. Februar 2022 ist der neue Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Institutes erschienen. KingKalli hat die Daten zu Nebenwirkungen der Impfung im Hinblick auf Kinder und Jugendliche ausgewertet. In dieser Altersgruppe ist es besonders wichtig Nutzen und Risiko abzuwägen. Familien reagieren eher mit Zurückhaltung auf die Impfung des Nachwuchses, 60 Prozent der Jugendlichen sind grundimmunisiert, bei den Kindern sind es 11 Prozent. Als unerwünschtes Ereignis von besonderem Interesse ist bislang die Herzmuskelentzündung aufgefallen, dabei ist die Melderate auf dem gleichen Niveau geblieben, wie bereits zum Zeitpunkt des letzten Sicherheitsberichtes. 152 Fälle bei Jugendlichen haben bislang den Weg in den Bericht gefunden. Insgesamt werden bis 18 Jahre 3.732 Verdachtsfälle einer Nebenwirkung berichtet, es gab 8 Todesfälle.