Für Schlechtwettertage in den Osterferien haben wir zwei Ausstellungen entdeckt. Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter haben oft Spaß daran, in Naturdarstellungen zu versinken und „Ich sehe was, was du nicht siehst“ zu spielen. Vielleicht beim Besuch bei Oma und Opa – im Anschluss geht es auf den Spielplatz oder zum Pizzaessen.
Kükenstreicheln, Ostereiersuche, Rallye ... wir haben ein paar Angebote im Tierpark Aachen, in Gangelt, in Alsdorf und im Kölner Zoo herausgesucht.
Wenn es ums Eierfärben geht, bin ich eher so der Oldschool-Naturfreund. Ich färbe sie so wie früher bei uns zu Hause mit Zwiebelschalen.
Okey, okey, das ist jetzt ein Spiel eher für Erwachsene: unser Aachener Kneipenquartett wurde neu aufgelegt! Ausgedacht haben wir (Birgit Franchy und Markus Jansen) es 2011, dann erschien es alle[.....]
Hier kommen Impressionen aus der Ausstellung im Centre Charlemagne, die bis zum 17. März verlängert wurde. Für Kinder würden wir die Ausstellung nicht empfehlen, wohl aber für ältere Jugendliche.
Verlinkt ist auch ein älterer Beitrag von Birgit Franchy über die Hexenprozesse in Aachen.
Der Familiencircus Amany reagiert kreativ auf Kundenwünsche und hat seine Tiernummern ersetzt. KingKalli hat den Zirkus bei seinen Vorbereitungen für die Weihnachtsschau in Eupen besucht. Ab Februar wird Amany in Eschweiler, Düren und Stolberg zu sehen sein. In den Oster- und Sommerferien gibt es Ferienspiele in Walheim.
Claudia Franzen hat als „die Spielplatz Testerin“ auf Instagram über 5.000 Follower. Seit Anfang 2022 hat sie über 300 Spielplätze in der Region inspiziert und im Netz vorgestellt. Im November wurde sie mit dem Heimatpreis des Kreises Heinsberg ausgezeichnet. Ihr neuester Coup: Ein inklusiver Spielplatz soll entstehen. KingKalli hat mit ihr gesprochen.
Manche Pressemitteilungen kriegen einen ja. „Grund zum Feiern: Monchhichi wird 50!“ Irgendwie löst diese Meldung etwas in mir aus. Wie war das nochmal? Ich hatte doch auch so eins, ein kleines? Und sie sind immer noch populär? Ehrlich gesagt dachte ich, sie seien längst in der Versenkung verschwunden. Der Sache musste ich nachgehen.
Ein Fischbrötchen oder – besser – ein „Backfisch-Baguette“ haben wir uns früher in der Adalbertstraße geholt, wenn wir in der Stadt unterwegs waren. „Wir“, das waren meine Söhne und ich.[.....]
„Zum Kirschbäumchen“ ist ein idyllischer Name, doch die Straße liegt in einer eher unwirtlichen Ecke Aachens. Hinter der Jülicher Straße in Aachen-Nord leben die Menschen in prekären Verhältnissen. Bewohner der[.....]