Seit meinem letzten Bericht im Januar sind nun schon über zwei Monate vergangen, und die fast schon alltäglichen Schneeballschlachten, Schlittenfahrten und das Schneeschippen gehen allmählich zu Ende (auch wenn immer noch ein wenig Schnee liegt). In dieser Zeit fanden wieder viele verschiedene Events statt, von denen ich nun mit Freude berichten möchte.
„La vida ni se ha hecho para comprenderla sino para vivirla.“ – Das Leben ist nicht dazu da, um verstanden zu werden, sondern um gelebt zu werden. Katharina hat in Bolivien den vierten Erfahrungsbericht verfasst.
Anfang März, der erste Waldtag des Jahres in einem Kindergarten, wo ich schon seit gefühlt ewigen Zeiten beschäftigt bin. Meine Kinder, inzwischen 30 und 32 Jahre alt, waren auch schon hier, ich damals ein stolzer Kindergartenvater. Und jetzt, viele Jahre später, komme ich jede Woche. Zurzeit sogar gleich dreimal pro Woche, drei Gruppen, drei regelmäßige Waldtage, wie schön.
Wenn man mit Kindern auf dem Rad unterwegs ist, werden aus den sprichwörtlichen Siebensachen gerne mal acht oder neun. Klar, eingefleischte Radwanderer packen auch die Radtasche für ihre Kinder im Schlaf. Weniger erfahrene Familien werden sich jedoch schnell in einem Dilemma sehen: „Wie sind wir für alle Eventualitäten gerüstet, ohne die Kapazitäten von Satteltasche und Rucksack zu sprengen?“
Der Hebammenberuf ist so alt wie die Menschheit, doch die Geburtshilfe entwickelt sich immer noch weiter. Das Luisenhospital legt Wert darauf, Frauen die Wahl zu lassen. Will ich eine natürliche Geburt oder maximale Intervention bei Schmerzen? Hier geht alles – und zwar ohne Raumwechsel. Bettina Peukert, Adele Weise und Chiara Kloubert haben kurz vor der Eröffnung das neue Konzept vorgestellt.
In der zweiten Sommerferienwoche, also vom 21. bis 26. Juli, heißt es in Monschau-Konzen wieder „Manege frei“ für „Circus Soluna“. Der Festzeltplatz neben der Grundschule verwandelt sich erneut in eine[.....]
Ein vom Weg abgekommener 16-Jähriger und ein ehemaliger Profiboxer treffen in dessen zellenartigem Zimmer im Altersheim aufeinander. Was den Auftakt zu einem langatmigen Kammerspiel mit tragischem Pathos darstellen könnte, entpuppt sich schnell als eine flotte und spaßige Erzählung, die von dem dynamischen Schlagabtausch der beiden ungleichen Protagonisten lebt. Das Stück erzählt eine zutiefst menschliche Geschichte über zwei Personen und zwei Generationen, die jeweils auf ihre Weise ihren Platz im Leben suchen. Im März 2025 feierte das Stück im DAS DA THEATER Premiere. Das DAS DA THEATER empfiehlt das Stück für Jugendliche ab der siebten Klasse.
Frauen, die im 19. Jahrhundert in Aachen schwanger waren und in Armut lebten, hatten nicht viele Möglichkeiten auf Unterstützung bei der Geburt. Tugendhafte und verheiratete arme Wöchnerinnen konnten das 1830[.....]
„Seit der Eröffnung unseres Familienbüros in Baesweiler verzeichnen wir einen deutlichen Zulauf von Familien und jungen Menschen, die ganz spontan vorbeikommen und Rat suchen. Neben den Familien, die auf entsprechende[.....]
Es ist kaum zu übersehen: der Müll wird derzeit nicht abgeholt, denn es ist Streikzeit. Da sieht man wiedermal wie wichtig die Müllabfuhr ist. Soll man die Tonnen stehen lassen oder wieder reinholen? Windeln und Katzenstreu quillen über und wer eine vierwöchige Leerung gebucht hat, wartet jetzt nochmal vier Wochen auf eine Leerung. Derweil hat die Stadt ein paar Stellen eingerichtet, die den „Überhangmüll“ annehmen.