Nimm eine leere Konservendose und fülle sie mit einer Handvoll Reiskörner. Dann schneidest du von einem Luftballon das obere Drittel ab und stülpst es über die offene Seite der Dose.[.....]
In jeder Ausgabe stellen wir Bücher für Familien vor. Das KingKalli-Leseprogramm ist bunt gemischt: Wir rezensieren Bilderbücher, Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher von diversen Verfassern, unterschiedlichen Illustratoren und verschiedenen Verlagen, je[.....]
„Eine Erfindung der Schnittblumenindustrie!“ ist das Erste, das vielen zum Valentinstag einfällt. Stimmt aber gar nicht. Es gibt tatsächlich Überlieferungen, nach denen am 14.2.269 ein italienischer Geistlicher namens Valentin hingerichtet[.....]
Die Bürgerstiftung Aachen möchte sich für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge engagieren und bietet Interessierten die Möglichkeit mitzumachen. Bei ersten Planungstreffen wurden bereits Projekte verteilt.
Hans-Joachim Geupel und Norbert Greuel berichten über ihre Motivation und über konkrete Aktionen des Projektes „Willkommen“.
Das Aachener Hände Projekt des SKM Aachen ist 2014 mit dem Ziel gestartet, junge Flüchtlinge, die ohne ihre Familie in Aachen leben, zu unterstützen. Patenschaften für junge Flüchtlinge werden vermittelt und begleitet mit dem Ziel, die jungen Flüchtlinge auch über den 18. Geburtstag hinaus zu unterstützen. Projektleiterin Anna Klein berichtet über den aktuellen Stand.
Das Café Zuflucht ist eine Aachener Beratungseinrichtung für Flüchtlinge und Asylsuchende. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge arbeiten hier ihre Fluchtgeschichte auf und erhalten Beratung in Sachen Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie Familienzusammenführung. Bianca Sukrow sprach mit Juliane Hoppe über motivierte Jugendliche, die Situation in Aachen und teils nur schwer nachvollziehbare Regelungen der Ämter, zum Beispiel wenn Jugendliche Monate warten müssen, um zu ihrer Familie weiterreisen zu dürfen, oder wenn mit 18 das Recht auf Familie einfach erlischt.
Ihre Geschichte zu erzählen, fällt vielen Flüchtlingen schwer. Sie alle haben zwei Leben, eines vor der Flucht, eines danach. Verbunden sind die beiden Leben durch den Transit, der, so unterschiedlich[.....]
„Ich bin 16 Jahr alt und komme aus Eritrea. Seit einem Jahr bin ich in Deutschland, in die Schule gehe ich seit drei Monaten.“ Die Schüler des Förderkurses II an[.....]
Wie kann man minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen eine Gebrauchsanweisung für den Alltag in Deutschland an die Hand geben? Dieser Frage sind die Filmemacher Miriam Pucitta und Michael Chauvistré in ihrem Dokumentarfilm „Wie geht Deutschland?“ nachgegangen, der Anfang 2014 mit großem Erfolg uraufgeführt wurde. Jetzt haben die Filmemacher einen weiteren Film mit jugendlichen Flüchtlingen realisiert. Im Februar gibt es zwei Aufführungstermine.
Claudia Franke (Studentin) und Amjad: „Jeden Tag sehen wir im Fernsehen, was schreckliches in der Welt passiert, aber wir können einfach auf einen anderen Sender umschalten. Ich wollte aber nicht[.....]