In der aktuellen Corona-Krise musste der Einzelhandel in Aachen und der StädteRegion seine Türen für den Publikumsverkehr schließen. Um trotzdem noch für die Kunden erreichbar zu sein, bieten viele Geschäfte einen Online-Service an. Doch welche Herausforderungen und neuen Eindrücke ergeben sich aus dieser neuen Situation? Unsere Praktikantinnen Alyssa Bock und Alina Keuter haben bei Einzelhändlern nachgefragt, wie es so läuft. Hier kommen die Antworten von Gerd Stybor, Villa Kunterbunt.
In der aktuellen Corona-Krise musste der Einzelhandel in Aachen und der StädteRegion seine Türen für den Publikumsverkehr schließen. Um trotzdem noch für die Kunden erreichbar zu sein, bieten viele Geschäfte einen Online-Service an. Doch welche Herausforderungen und neuen Eindrücke ergeben sich aus dieser neuen Situation? Corinna Faber, Inhaberin von dem Baby- und Kindergeschäft miila in der Jakobstraße in Aachen, hat sich trotz der derzeitigen Umstände die Zeit genommen, uns hierzu ein paar Fragen zu beantworten.
Seit über 50 Jahren gibt es die beliebten Werkwochen in Aachen, aus bekannten Gründen können sie nun erstmals nicht stattfinden. Aber man wäre nicht die Bleiberger Fabrik, wenn nicht schon die nächsten kreativen Ideen um die Ecke kommen. Und so heißt es diesmal: Wenn die Teilnehmenden nicht in die Werkwochen kommen können, kommen die Werkwochen halt zu ihnen! Das hat sich das ehrenamtliche Team der Werkwochen gemeinsam mit ihrem Koordinator Axel Jansen gedacht und ein buntes Programm gegen die Langeweile zu Hause entwickelt.
Die Vorbereitungen des jungen Kulturfestivals „Rampenfieber“, das in diesem Jahr die Nachfolge der „Schultheatertage“ antritt, waren im vollem Gange. Doch das Corona-Virus bremste die laufenden Proben und die künstlerischen Begegnungen[.....]
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