In der Metropole Element City leben Wasser-, Erd-, Luft- und Feuerwesen friedlich miteinander auf engem Raum. Beziehungsweise meist eher nebeneinander her, denn die Vermischung verschiedener Elemente wird nicht gern gesehen.[.....]
Ralph und seine Freundin Vanellope von Schweetz suchen im Internet nach Erstz für das zerbrochene Lenkrad, mit dem man Vanellopes Rennspiel steuern kann.
Ab 24.01.2019 im Kino.
Vierzehn Jahre sind vergangen, seit wir genussvoll Zeuge werden durften, wie Superheldenfamilie Parr dem Schurken Syndrome das Handwerk legte. Das Sequel zum Pixar-Animationshit knüpft nun nahtlos ans Ende von Teil[.....]
Peng ist das Macho-Großmaul in seiner Höckergänseschar, in der er mit seinen Flugmanövern immer wieder für Ärger sorgt. Bei der Reise gen Süden vor dem Winter bleibt er dann auch[.....]
Kinostart: 28.09.
Mit Teil 1 ihrer Filmreihe um sprechende Fahrzeuge hoben die Pixar-Animationsstudios vor elf Jahren zwar nicht unbedingt ihre dramaturgisch beste, wohl aber lukrativste Serie aus der Taufe. An den Kinokassen schlugen sich die Autorennabenteuer zwar nicht schlecht, die größten Gewinne fuhr man aber durch den Verkauf einer überwältigenden Flut an Spielzeug und Merchandisingprodukten ein, die selbst in den Jahren zwischen den Filmen unaufhörlich für klingelnde Kassen sorgte.
Vor über 20 Jahren beantworteten die Animationskünstler von Pixar in ihrem ersten Spielfilm „Toy Story“ auf spektakuläre Weise die Frage: Was machen Kinderspielfiguren, wenn wir Menschen nicht hinsehen? Die Macher von der „Ich – Einfach unverbesserlich“- und „Minions“-Konkurrenz schlagen in „Pets“ nun einen ähnlichen Weg ein, bloß sind es diesmal unsere Haustiere, die ohne Zweibeiner-Aufsicht in abenteuerliche Ereignisse verstrickt werden.
Kinostart: 01.10.
Riley ist elf Jahre alt und vom Umzug der Familie aus dem ländlichen Kleinstadtidyll ins hektische San Francisco alles andere als angetan. Buchstäblich spielen da die Gefühle aller Familienmitglieder verrückt – und wir Zuschauer dürfen daran teilhaben.
Mit dem vierten Teil der „Madagascar“-Reihe ist frühestens im Sommer 2018 zu rechnen – was jetzt von meiner Seite nicht nach pochender Erwartungshaltung klingen soll. Im Gegenteil: Trotz des enormen Erfolges ein Franchise-Produkt, wie es kaum weiter entfernt sein könnte von den artifiziellen und dennoch konventionell und familiengerechten Bilduniversen, die etwa regelmäßig aus den Pixarstudios zu erwarten sind.
Der ursprünglich für den DVD-Markt produzierte, aber in Europa erfolgreich ins Kino gebrachte Disneyfilm um personifizierte Flugzeuge findet nun seine um einiges mächtiger produzierte Fortsetzung. Zugunsten der verbesserten Animationstechnik und der schnittigen 3D-Bilder auf hohem Niveau verliert sich etwas der fast unbeschwerte, im posititiven Sinn amibitionslose Geist des ersten Teils.
„Planes“ knüpft an den (gar nicht mal so astronomisch hohen) Erfolg der Pixar-Produktion „Cars“ an und wagt es, eine Welt, durchweg bevölkert von anthropomorphen Flugzeugen, zu entwerfen. Eine Welt aus[.....]
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