Stadtteile vorgestellt: Tivoli, CHIO, Bauernhöfe und Tuchmacher – die Soers hinterm Lousberg

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CHIO und Alemannia – das verbindet man über Aachen hinaus mit der Soers. Den Aachenern gilt sie als wohlhabendes Viertel am Stadtrand. Was hat der Bezirk außer Pferdesport und Fußball für Besucher – oder Menschen, die nach einem Viertel zum Leben suchen – zu bieten?

Wir haben uns im Rahmen unserer Serie über die Aachener Stadtviertel genauer umgeschaut, schöne Orte in der Natur, einen Biber und luxuriöse Wohnungen in einem ehemaligen Kloster entdeckt und ein Gespräch mit der im Viertel aktiven Gemeinde St. Andreas geführt.

Die Tour durch die Soers beginnt auf dem Lousberg, der zwischen Soers und Innenstadt liegt. Von oben lässt sich ein ausgezeichneter Blick auf den Stadtteil erlangen. Das Denkmal des Teufels und der alten Bauersfrau (die der Geschichte nach übrigens aus der Soers kam) ist der Startpunkt eines Wanderwegs durch die Soers. Diesem werden wir ein Stück folgen, um die Gegend zu Fuß zu erkunden. Daher geht es für uns zunächst bis auf die Spitze des Lousbergs.

„Der Weiße Weg“ – so heißt der Wanderweg vom Lousberg bis nach Kerkrade – verdankt seinen Namen weiß gekachelten Häusern, Weißdornhecken und weiß reflektierendem Blaustein, die das Landschaftsbild prägen. Ziel der Erschließung dieses Wandergebiets war, das Gebiet der „weiteren Zersiedelung zu entziehen und für die Bevölkerung als grüne Lunge zu erschließen“. Im Zuge dessen wurden Wege erneuert, neue Wege geschaffen und diverse Rastplätze eingerichtet.

Wir haben den Wanderweg bereits 2016 vorgestellt. Die dazugehörige Wanderbroschüre ist nicht mehr erhältlich und es ist auch nicht geplant, sie neu aufzulegen, wie das städtische Presseamt auf Nachfrage mitteilte. Die Route lässt sich jedoch online finden: regio.outdooractive.com.

Nachdem der Weg über einen recht steilen Anstieg auf den Lousberg geführt hat, wo wir am Tranchot-Obelisken bereits einen Blick auf Soers, Tivoli und CHIO-Gelände erhaschen konnten, geht es nun in Richtung Soers wieder hinab. Auf der Buchenallee führt ein Stück am Lousberg entlang mit einem sehr schönen Blick zwischen den stattlichen Bäumen hindurch auf die Wohnsiedlungen. Direkt am Fuß des Lousbergs hinter der Jennes-Wiese liegt der Talbothof – eine Wohnsiedlung am Stadtrand, 1932 gestiftet vom Talbot-Waggonfabrik-Chef Gustav Talbot für hochrangige Mitarbeiter, streng hierarchisch in drei Reihen aufgeteilt: An der Wiese mit Blick auf den Lousberg und die Buchenallee wohnten ausschließlich Prokuristen, dann Ingenieure in der zweiten Reihe und in der dritten die Meister – so war es früher. Die Buchenallee weiter geht es nun bis zu einer weiteren großen Wiese, auf der sich die erste für den Weißen Weg erbaute Attraktion befindet: Die Lousbergterrassen mit den sechs stadtbekannten Hängematten. Die 2008 eröffneten Hängematten mit Blick auf die Landschaft sind gerade im Sommer bei Sonnenschein ein sehr beliebter Aufenthaltsort. Dann kann es durchaus auch mal schwer werden, einen Platz zu ergattern, deshalb sollte man für den Fall der Fälle eine Decke dabei haben, um es sich auf der großen Wiese bequem machen zu können. Die Aussicht auf die Soers zeigt eine ländliche Gegend mit mehreren Höfen und dem alten Tuchwerk.

Müschpark | Foto: Lasse Falter

Nach einer Pause von den anstrengenden Auf- und Abstiegen geht es nun durch den Müschpark, in dem gerade ein paar Schafe auf der Wiese grasen, vorbei an einem kleinen Weiher. Dahinter befindet sich ein exklusiver Wohnkomplex: die Raphaelshöfe. Das rote Backsteingemäuer wurde 1903 eingeweiht und diente mit Kloster und Kapelle als Fürsorgeheim für junge Mädchen. Es gab sogar ein eigenes Schwimmbad. Nachdem 2006 das Leben und Wirken der Schwestern im Stadtteil Soers ein Ende gefunden hatten, wurden die Raphaelshöfe zu modernen und luxuriös anmutenden Wohnungen und Häusern umfunktioniert. Dazu wurden nicht nur die Räumlichkeiten des Klosters zu Wohnungen, sondern außerdem einige neue Wohneinheiten gebaut. Insgesamt befinden sich hier heute 21 Denkmalwohnungen, 27 Neubauwohnungen, 16 Stadthäuser und ein Einfamilienhaus. Von einer Wohnung im Altarraum mit neun Meter hohen Decken bis hin zum recht klassischen Einfamilienhaus ist also alles vorhanden – alles im gehobenen Preissegment.

Frisches und Regionales vom Bauern nebenan

Vorbei an den Raphaelshöfen geht es nun den Strüverweg hinab in das ländliche Gebiet der Soers. Sein Charme wird gleich deutlich, kurz nacheinander folgen zwei Höfe, beide haben einen eigenen Hofladen, in dem frische, regionale und ohne Pestizide behandelte Produkte eingekauft werden können. Der Hofladen Brüsseler am Strüverweg 41 bietet unter anderem Gemüse aus eigenem Anbau sowie Käse, Fleisch und Eier von Höfen aus der Umgebung an. Bonnies Hofladen einige hundert Meter weiter hat ein ähnliches Sortiment. Hier gibt es jedoch zusätzlich noch Rindfleischprodukte aus eigener Haltung und Herstellung: Braten, Steaks und Bratwürste. Auch Bonnies Hofladen bezieht ausgewählte Produkte von Höfen aus der Umgebung. Eine weitere Besonderheit bei Bonnie: Von Juni bis November blüht auf ihrem Hof ein Schnittblumenfeld. Die Blumen können während der Öffnungszeiten selbst frisch gepflückt und dann im Hofladen bezahlt werden.

Schaukel vor den Mietbeeten | Foto: Lasse Falter

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Öffnungszeiten der Hofläden:

Hofladen Brüsseler
Mo-Fr 09:00-18:00 Uhr
Sa 09:00-14:00 Uhr
Mehr Informationen unter:
bruesseler-hofladen.de

Bonnies Hofladen
geschlossen seit Januar 2024

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Wer lieber seine eigenen Blumen säen und sein eigenes Gemüse ernten möchte, kann sogar das ohne eigenen Garten oder Acker – im Mietbeet. Auf Gut Poch (dem Hof der Familie Bonnie) lassen sich über „Meine Ernte“ Parzellen mieten, auf denen dann, teils vorgesät, teils auf freiem Feld, das eigene Gemüse angebaut werden kann. KingKalli hatte hier mehrere Jahre ein Mietbeet. Berichte dazu auf unserer Website (kingkalli.de/category/im-beet-mit-kingkalli/) und auf Instagram unter: #ImBeetmitKingkalli

Außerdem führt das Haus für Familien auf dem Gelände von April bis November verschiedene Kurse und offene Angebote durch. Unter dem Titel „NachhaltigkeitERLEBEN: hier auf dem Bauernhof“ wird gegärtnert, entdeckt, geforscht oder einfach nur die Zeit auf dem Bauernhof genossen. Wir haben die Angebote ausführlich vorgestellt: kingkalli.de/gut-poch-in-der-soers-spielen-toben-und-entdecken-auf-dem-bauernhof.  Auch wenn jetzt über den Winter keine Kurse stattfinden, die Angebote kann man schon im Hinterkopf behalten!

(Update Januar 2024: Bonnie hat seinen Hofladen geschlossen. Christoph Bonnie erklärt auf Anfrage, der Hof werde mittlerweile als idyllischer Begegnungsort gesehen. Zu den Spielgruppen und dem Angebot Kindergeburtstage zu feiern werden Firmen, Kindergärten und Schulen mit Obst und Gemüse beliefert. Die Mutterkuhherde und die Schafe bleiben genauso erhalten wie die Versorgung der Kunden mit Kaminholz. In der Zukunft wird der nächste Schritt des Miteinanders auf dem Bonnie Hof geplant. Senioren soll das Erleben auf dem Bauernhof ermöglicht werden. Weil das Vorhaben einiges an Zeit und Energie benötigt, wurde der Hofladen geschlossen.)

Fast direkt gegenüber von Gut Poch befindet sich ein weiterer alter Hof, auf dem jedoch heute keine Landwirtschaft mehr betrieben wird. Stattdessen ist der Kinderladen Strüverweg hier ansässig. Dabei handelt es sich um eine Elterninitiative, die seit ihrer Gründung in den 70er Jahren am Pappelweiher mehrmals umgezogen ist und nun seit fast 40 Jahren am Strüverweg ihre Räumlichkeiten gefunden hat. Mit großem Außengelände, schön gestalteten Räumen und jeder Menge Engagement von Eltern und Personal sollen den Kindern die bestmöglichen Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden.

Industriegeschichte und Kultur vereint im Tuchwerk

Ein kurzes Stück hinter dem Kinderladen verlässt der Weiße Weg die Straße und schlängelt sich durch die Felder Richtung Schloss Schönau in Laurensberg, um dann über Herzogenrath in Kerkrade anzukommen. Da es aber um die Soers gehen soll, werden wir ab hier nicht mehr dem Weißen Weg folgen.

Stattdessen geht es auf der anderen Straßenseite vorbei an einem Industriekulturdenkmal, das an die Aachener und Soerser Vergangenheit erinnert. Die als Tuchwerk bekannte Stockheider Mühle ist einer der letzten vollständig erhaltenen Aachener Textilstandorte und wurde deshalb 2006 in die Aachener Denkmalliste aufgenommen. Der im 13. Jahrhundert erstmals erwähnte Standort wurde aufgrund der Lage am Wildbach ab 1891 von der Firma Rhezak als Färberei im Tuchmacherbetrieb genutzt. „Aufgrund erhöhter Umweltauflagen und fehlender Expansionsflächen in der Soers wurde der historisch gewachsene Industriestandort in den 80er Jahren aufgegeben“, heißt es auf der Internetseite des Tuchwerks. Heute ist das Tuchwerk dank des Vereins Tuchwerk Aachen e. V. unter dem Leitsatz „Kulturelles Gedächtnis für Zukünftiges“ ein Ort für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Geschichte geworden. Das Gelände ist weitgehend erhalten und erinnert bereits von außen an die Historie dieses Standorts. In einer Ausstellung im Depot des Tuchwerks erhalten Interessierte einen Einblick in die Industriegeschichte der Stockheider Mühle.

Tuchwerk in der Soers | Foto: Lasse Falter

Die Räume sind an verschiedene Akteure vermietet, die sie für ihre Zwecke nutzen können und dort Theateraufführungen, Kurse und Projekte verschiedenster Art durchführen. Unter anderem sind im Tuchwerk das Theater K und die kleine Theaterfabrik ansässig. Die kleine Theaterfabrik veranstaltet Puppen- und Figurentheater für Familien, die in unserem Terminkalender im Heft und online zu finden sind. Weitere Informationen über die Tuchfabrik auf der Website unter: tuchwerk-aachen.de

Tuchwerk Soers | Foto: Lasse Falter

Wer fällt diese ganzen Bäume? – Ein Biber mitten in der Soers

Vor dem Tuchwerk geht ein kleiner Weg direkt am Wildbach entlang, der über die Wiesen der Soers bis zum Sonnenweg führt. Der etwas zugewachsene Pfad verläuft vorbei an mehreren Pferdeparcours. Außerdem hat man auf dem Weg einen guten Blick auf die Reitstadien des CHIO, der einen großen Raum in der Soers einnimmt. Doch Pferde sind nicht die einzigen Tiere, die man von diesem kleinen Weg aus beobachten kann. Wobei es wohl schwer wird, das artengeschützte Tier selbst zu Gesicht zu bekommen. Seine Spuren sind allerdings deutlich zu sehen. Es hat sich ein Biber breitgemacht, wie die Schilder an seinem eingezäunten Gebiet verraten. Erstaunlich, was ein Biber für ein Chaos anrichten kann, kaum ein Baum steht noch an seiner Stelle.

Der Spazierweg endet am Sonnenweg vor einem Bürogebäude, in dem sich verschiedene Betriebe sowie die Aachener Schauspielschule angesiedelt haben. Außerdem lädt das Restaurant mit Biergarten „Zum Schönen Soerstal“ zum Verweilen ein.

Die Burg Soers – direkt an der Autobahn

Der Sonnenweg führt weiter in Richtung A4. Direkt davor liegt eine weitere, leider von der Autobahn und ihrem Lärm überschattete Attraktion der Soers: die Burg Soers. Die kleine Burg ist eines der ältesten Wohnhäuser der Stadt Aachen. Sie befindet sich heute in Privatbesitz, ist jedoch für Veranstaltungen wie Mittelaltermärkte zugänglich. Außerdem können Kinder ab fünf Jahren ihren Geburtstag auf dem Gelände der Burg feiern. Hierzu kann zwischen einem Ritter-/Prinzessinnen-/Räuber-Geburtstag und einem Hexen-/Zauberer-/Feen-Geburtstag gewählt werden. Die Kinder tauchen mit dem Personal, das für den Geburtstag zur Verfügung steht, dann in die entsprechende Welt ein. Auf dem Programm stehen Aktionen wie Schatzsuchen, Ritterspiele oder Hexentänze.

Weitere Informationen dazu unter: burg-soers.com/kindergeburtstage

Da wir an der Burg Soers und der Autobahn so ziemlich am Rand des Stadtteils angekommen sind, wir aber noch nicht alles gesehen haben, soll es nun wieder zurück ins Viertel gehen. Vom Sonnenweg aus führt der Soerser Weg hinter dem CHIO-Gelände wieder ins „Zentrum“ der Siedlung.

 

Exkurs: CHIO, Tivoli und Sportpark Soers

Der Sportpark Soers umfasst das große Gelände zwischen Krefelder Straße und Soerser Weg, auf dem sich unter anderem der Tivoli, die Reitstadien des ALRV und das alte Polizeipräsidium befinden. Wegen des Tivolis und des CHIO-Geländes ist er für viele Aachener ein identitätsstiftender Ort der Stadt, der auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Dennoch ist der Sportpark für viele nur ein Ort, den man punktuell für sportliche Großveranstaltungen besucht. Ein Großteil des Geländes ist öffentlich nicht zugänglich. Das soll sich in Zukunft ändern, denn der Sportpark Soers soll in den nächsten Jahren zu einem Ort werden, der allen Aachenerinnen und Aachenern offensteht.

Dafür sollen Frei- und Grünräume geschaffen werden, die einen öffentlichen Zugang ermöglichen. Gedacht wird dabei zum Beispiel an Spiel- und Sportanlagen wie Laufstrecken, Urbansports-Anlagen und Bolzplätze, Freiflächen mit eventuellem Wasserzugang und eine Flaniermeile durch den Sportpark. Außerdem ist der Abriss des alten Polizeipräsidiums vorgesehen, der – wenn alles nach Plan läuft – im Sommer 2024 beginnen soll. Zusätzlich sollen eine neue Reithalle und eine Multifunktionshalle entstehen. Die Pläne für den Sportpark sind groß und sollen mindestens 40 Millionen Euro kosten. Da man sich im Moment noch in der Planungsphase befindet, wird es sicherlich noch etwas dauern, bis sie umgesetzt werden.

Tivoli | Foto: Lasse Falter

Wohngebiet der Soers – viele Einfamilienhäuser auf dem Gelände des alten Tivolis

Ein Spaziergang durch die Straßen macht deutlich, wie man hier lebt. Die Einschätzung vieler Aachener, dass in der Soers eher wohlhabende Menschen leben, bestätigt sich. Die meisten Häuser sind Einfamilienhäuser oder großzügige Wohnungen. Auch ein Blick in die Sozialraumanalyse der Stadt Aachen zeigt: Im Stadtteil leben anteilsmäßig die wenigsten Sozialhilfeempfänger im gesamten Stadtgebiet, kaum ein Kind ist auf Sozialhilfe angewiesen und die Kaufkraft ist relativ hoch. Auch die Neubausiedlung Alter Tivoli spricht diese Klientel an. Auf dem Gelände des Stadions sind nach dem Abriss des alten Tivolis 2011 Häuser und Wohnungen entstanden, hauptsächlich auf Familien ausgelegt. An das geliebte Fußballstadion vieler Aachener erinnern heute nur noch die Straßennamen. Hier wohnt man in der Alemannenstraße, am Würselener Wall oder an der Haupttribüne. Auch der Spielplatz ist, ganz in Schwarz-Gelb, in der Farbgestaltung der Alemannia treu geblieben. Der Spielplatz war zuletzt mehrmals Teil der Berichterstattung in der Aachener Zeitung, als es um fehlenden Sonnenschutz auf Aachener Spielplätzen ging. Ein Lösungsvorschlag für diesen Platz: Die Stadt könne den Kindern ja kostenlose Sonnenmützchen zur Verfügung stellen. Ob Kinder in einem der wohlhabendsten Aachener Stadtteile wirklich auf kostenlose Sonnenhüte angewiesen sind, bleibt fraglich.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Soers ist viel mehr als der Austragungsort für sportliche Großveranstaltungen. Das schöne, sehr grüne Viertel am Rande der Stadt strahlt ländlichen Charme aus und bietet für Besucherinnen und Besucher einige Ausflugsziele. Familien, die hier leben, finden drei Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten wie einen Bäcker, zwei Hofläden und einen Supermarkt sowie Sportvereine für die Freizeitgestaltung. Kleiner Wermutstropfen: Eine Grundschule gibt es nicht, die Kinder müssen in die Stadt. Die nächste Grundschule liegt am Lousberg, ist also trotzdem nicht allzu weit weg.

 

Mehr über die Soers?

Wir haben bei der Gemeinde St. Andreas nachgefragt, wie es sich im Stadtteil lebt und wie das Gemeindeleben aussieht.
kingkalli.de/st-andreas-aktives-gemeindeleben-in-der-soers/

 

Der Beitrag ist in der Printausgabe KingKalli Dezember 23/Januar 24 erschienen.

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