NABU-Aachern: Tipps zum naturgerechten Verhalten im Wald und in Naturschutzgebieten

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Auch diese Ostern und nach diesem schwierigen Corona-Winter drängt es viele Menschen wieder in die Natur. Vor allem der Wald erfreut sich dabei großer Beliebtheit. Doch viel zu oft werden dabei die selbstverständlichen Umgangsformen mit der Umgebung und der Natur missachtet. Der NABU gibt hierzu ein paar Tipps, um den Wald rücksichtsvoll zu erleben.

Immer mehr Vögel kommen Ende März und im April aus dem Süden zurück. Außerdem sind viele Kleinsäuger, Reptilien und Amphibien unterwegs, sowie diverse Insekten. Dabei sind insbesondere Säugetiere und Vogelarten in der Brut- und Aufzuchtzeit ihrer Jungen sehr störungsempfindlich. Aber auch die große Anzahl blühender Pflanzen verträgt die Bodenverdichtung durch Spaziergänge und Überdüngung durch zum Beispiel Hundekot schlecht. Zudem geraten Grundregeln wie ein generelles Rauchverbot im Wald ab dem 1. März, sowie Verbote von Feuer und Grillparties in manchen Fällen in Vergessenheit.

Um den Wald in der Osterzeit nicht zu stören, hat der NABU Aachen Tipps für einen rücksichtsvollen Naturgenuss im Wald und in Schutzgebieten zusammengestellt.
Diese findet man auf der Website NABU-Aachen.de.

Welche Strafen einem bei Misachtung der Regeln drohen können, findet man hier:
bussgeldkatalog.org/wandern-naturschutzgebiet

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