Krankenhaus Düren: Keine Geburtshilfe von der Stange

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Das Krankenhaus Düren erweitert die Abteilung zum Mutter-Kind-Zentrum

Düren. Die Geburt des eigenen Kindes ist ohne Frage einer der wichtigsten Momente im Leben. Da ist es selbstverständlich, dass werdende Eltern großen Wert darauf legen, von der Schwangerschaft bis zu den ersten Monaten mit dem neuen Familienmitglied in besonders guten Händen zu sein. „Sie dürfen zu Recht erwarten, dass man sich sehr individuell um sie kümmert und sie intensiv durch diese bedeutende Zeit ihres Lebens begleitet“, sagt Dr. Axel Sauerwald, Chefarzt der Frauenklinik im Krankenhaus Düren. Mit dem Ausbau ihrer Geburtshilfe zum Mutter-Kind-Zentrum verbindet die Klinik an der Roonstraße deshalb nicht nur eine räumliche Erweiterung, sondern auch eine noch stärkere Profilierung als kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt.

„Uns kommt es darauf an, für jede Frau und jede Familie den richtigen Weg bis zur Geburt und darüber hinaus zu finden und keine Geburtshilfe von der Stange anzubieten“, sagt Hebamme Bettina Eiling. Die Bereichsleiterin der Geburtshilfe im Krankenhaus Düren betont: „Die Wünsche und Vorstellungen der Eltern sind das, woran wir uns orientieren müssen.“ So erfahren junge Mütter im Krankenhaus Düren beispielsweise jegliche Unterstützung beim Stillen, aber niemand übt Druck aus, wenn sie nicht stillen möchten. Ziel sei es, „ihnen die nötigen Informationen und Fertigkeiten mitzugeben, damit die erste Zeit mit dem neuen Familienmitglied zu Hause für sie so leicht und angenehm wie möglich wird.“

Dabei setzt das Mutter-Kind-Zentrum auf ein integratives Pflegekonzept mit Hebammen, Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern, die als eingespieltes Team agieren. Hinzu kommt ein weitreichendes Netzwerk, zu dem unter anderem externe Hebammen und weitere Anbieter von umfangreichen Elternschulungen gehören. Deren Angebote werden derzeit gebündelt und münden in eine eigene Elternschule des Dürener Krankenhauses, die kurz nach dem Start bereits ein umfangreiches Programm vom Schwangerschaftskurs bis zur musikalischen Frühförderung zu bieten hat.

Räumlich bedeutet die Erweiterung zum Mutter-Kind-Zentrum im Krankenhaus Düren eine Verdopplung der Fläche für die jungen Familien. Und die Wöchnerinnenstation bietet nun auch deutlich mehr Komfort. Familienzimmer, in denen auf Wunsch auch der Vater und die Geschwister die ersten Tage mit dem Neugeborenen verbringen können, sind obligatorisch. Ein neuer gemütlicher Frühstücks- und Aufenthaltsraum ist ein weiterer Punkt, der zur Wohlfühlatmosphäre beiträgt.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.krankenhaus-dueren.de

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