Eis und ich, das ist schon eine ganz besondere Beziehung. Kein Ort, an dem ich war, dem ich nicht eine Sorte Eis zuordnen könnte. Eigentlich schreibe ich schon seit letztem Sommer an diesem Text. Doch dann hatte ich eines Tages so ein Erlebnis, da wusste ich, jetzt ist es so weit: Ich muss ihn bringen, meinen persönlichen, subjektiven, ultimativen Eisdielen-Check.
Wir näherten uns Aachen nach einem Ausflug von Richtung Eupen. Ich hatte riesige Lust auf ein Eis von meiner derzeitigen Lieblingseisdiele in der Aachener Innenstadt, aber hey! Ein Blick auf Google Maps – da sollte doch noch dieses Büdchen direkt auf unserem Weg liegen, sagte mein Begleiter. Google-Bewertung 5 Sterne! Also ok, nix Lieblingseisdiele (beim Gedanken an mein derzeitiges Lieblingsnuss- und -minzeis lief mir bereits das Wasser im Munde zusammen), sondern auf zum Test, bei der Bewertung kann ja nix schiefgehen (naja, eigentlich wusste ich bereits, dass es das doch kann).
Und schon ging es los: Auf den ersten Blick hab ich gesehen, der Pfefferminzeisbehälter ist so gut wie leer. Der Eigentümer kam mehr als unwillig der Bitte nach, den Rest für mich auszukratzen und mit dem Nusseis zu kombinieren. Schließlich trug ich den Pappbecher (ich hatte meinen To-go-Becher und -Löffel diesmal nicht dabei) auf die Terrasse und nahm Platz. Direkt zum Punkt: Der Geschmack des Eises war langweilig. Weder sehr nussig noch sehr pfefferminzig. Eher aus der Kategorie milchig, etwas süß, etwas geschmacklos. Das dunkle Schokoladeneis meines Begleiters und Schokoeisliebhabers gehörte in die gleiche Kategorie.
Die Kugeln weder klein noch groß, für 1,20 Euro je Stück in einer günstigen Preisklasse, der Preis konnte also punkten. Der Geschmack jedoch gar nicht. Der Löffel aus Holz machte es nicht besser, da das Holz seinen Eigengeschmack zum Eis addierte. Die Aussicht auf die Autowaschanlage war witzig, mit einem guten Eis in der Hand hätte ich sie wirklich gefeiert, so aber dachte ich wehmütig an meine Lieblingseisdiele und daran, wie ungern ich etwas esse, was mich langweilt (geradezu eine Beleidigung meiner Geschmacksnerven). Und wie oft die Google-Ratings mir rein gar nichts geben.
Eis und ich – warum ich als Eistesterin qualifiziert bin
Für den Job der Eistesterin bin ich geradezu geboren. Ich liebe Eis. Immer schon. Und ich bin nicht zu festgelegt, was die Sorten angeht, sondern durchaus in der Lage, Qualitätsvergleiche in so gut wie allen Kategorien durchzuführen. Nur bei Eis mit Alkohol muss ich passen. Nicht weil ich Alkohol nicht zu schätzen weiß – er hat für mich nur nichts in Speiseeis zu suchen. Malaga, später das Lieblingseis meines Vaters, nicht mein Ding. (Jetzt erst komm ich drauf, er wählte die Sorte vielleicht genau deshalb, um sein Eis vor mir zu schützen!)
Nuss nussig, Frucht fruchtig
Ich liebe Milcheis, hier vornehmlich Nuss. Nusseis muss nussig sein, wirklich nussig, weniger süß, weniger milchig. Gerne mit Nussstücken. Am besten geröstet, dann kommt der Geschmack besser durch. Ich bevorzuge vollen Geschmack, keinesfalls überzuckert. Bei Milcheis darf der Milchgeschmack nicht dominieren. Vanilleeis muss wirklich nach Vanille schmecken, sonst langweilt es mich unfassbar. Schokoeis muss einen tiefen schokoladigen Geschmack aufweisen. Zu Vanille oder Schoko greife ich jedoch nie. Für mich bitte Nuss. Fruchteis mag ich pur als Sorbet. Schön fluffig. Sauerkirsche, Himbeere, Zitrone, Erdbeere, Maracuja – alles top. Ein harter Klotz darf nur selbstgemachtes Wassereis am Stiel sein (in meinem Tiefkühlfach ist immer Kirscheis aus 100 % Sauerkirsch-Direktsaft) oder das Wassereis aus dem Tennisclub. Sogar Aufwachen aus einer OP macht Spaß, wenn man direkt Cola- oder Kirscheis gereicht bekommt. Aber ich schweife ab – zu Eis und Orten später. Wer es anders mag: eher süß, eher milchig, Frucht am liebsten kombiniert mit Milch, der weiß, dass er bei den Eisdielen fündig wird, deren Eis mir nicht so mundet. Gutes Beispiel: Delzepich, ehemals im Frankenberger Viertel. Dort wurden die glücklich, die große Mengen süß-milchiges Eis in den Fürst-Pückler-Sorten Vanille, Schoko, Erdbeer mochten. Ich konnte es anerkennen, war aber nicht mein Favourite. Kombinationen wie Joghurt-Honig-Sesam liebe ich ebenso wie andere Besonderheiten – ich weine heute noch der Eisdiele Ecke Großkölnstraße/Markt in Aachen mit Zimt- und Marzipaneis nach, die vor über 15 Jahren geschlossen hat. Und Black Mamba – unvergessen! Schokoeis mit Amarenakirschen und Prickelbrausestückchen! Vor Jahren beim Eiscafé Al Teatro am Kapuzinergraben im Programm. Etwas süß, aber bei dieser Kombi verziehen.
Der Beginn einer Karriere
Meine Karriere als Eis-Connaisseur begann früh. Ich kann unzählige Eissorten mit Orten verbinden. Oder Orte mit Eissorten. Als das Titelbild dieser Ausgabe Mitte der 70er Jahre aufgenommen wurde – ich war etwa fünf Jahre alt – lebten wir in München und ich wog genau ab, welches Eis das größere ist (welches ich zu behalten gedachte) und welches ich meinem Vater (der das Foto machte) zurückgeben würde (damals noch kein Malaga-Fan). Meine Mutter beäugte kritisch aus dem Hintergrund die Ambitionen der Tochter. Auch an den Geschmack des Eises aus noch früheren Jahren kann ich mich genau erinnern. Softeis in papierpappigen Waffelhörnchen in meinem Geburtsland Rumänien, eine ganz spezielle, unverwechselbare Liebe, auf die ich auch später nie verzichten wollte, wenn wir zu Besuch waren. Selbst wenn ich gewarnt wurde „heikel, heikel, Durchfall und so weiter“, ich konnte nicht Nein sagen und hab auch keinen Durchfall bekommen. Später in Jülich vertiefte ich meine Leidenschaft so oft wie möglich mit Zitroneneis von der Eisdiele im Nordviertel. Ich stand damals auf fruchtig, sauer, frisch, saftig. Vier Kugeln Zitroneneis für eine Mark. Immer vier Kugeln Zitroneneis für eine Mark. Ohne Kompromisse! Mein Taschengeld war gut investiert. Eine Kugel war damals noch klein und rund (ich sag mal, so fünf Zentimeter Durchmesser), aber sie kostete sage und schreibe gerade mal 25 Pfennige! Das war so Anfang der 80er. Später, Mitte der 80er, habe ich neben einigen anderen Nebenjobs – natürlich – in der Eisdiele gearbeitet. Ich konnte 40 Eisbecher perfekt fabrizieren. Vor dem Tartuffoeis, das aus einem dreistöckigen Kugelturm bestand, in den flugs ein Loch gebohrt werden musste um später Alkohol einzufüllen und der dann schnell kopfüber in eine Schokoglasur (damals noch „Eismohr“) getaucht werden musste, hatte ich Respekt. Meine Liebe wechselte zu der Zeit von fruchtig-sauer zu Nuss. Nusseis ohne Kompromisse. Nusseis mixte ich mir gerne als Milchshake, obwohl das gar nicht auf der Karte stand. Rialto in Jülich hatte damals das beste Nusseis überhaupt! Bei der Konkurrenz Panchiera gab es jedoch den besten Nussbecher, die Haselnusssoße: unvergleichlich! Ich suche immer noch nach einer vergleichbaren, finde sie jedoch nicht. Ich ließ mir nur Nusseis mit Nusssoße und Nüssen geben. Kein Vanilleeis, keine Sahne, keine Kompromisse. Göttlich. Süßigkeiten esse ich kaum, aber Eis – das geht täglich. Wenn nicht frisch von der Eisdiele oder Softeis mit Schokoglasur in Fußgängerzonen, dann ist es aus der Truhe. Kaktuseis oder neu: Kaktuseisbrocken sind toll! (Wenn ich gerade kein Kirscheis im Tiefkühlfach habe.)
Jeder Ort ein Eis
Zu Cornetto Nuss oder Bottermilk fresh (unbedingt original, alles andere ist eine Enttäuschung; nur hier esse ich auch mal die Waffel, lecker ist der letzte Bissen mit der Schokolade im Hörnchen) greife ich unterwegs, also an Tankstellen. Bei einer langen Autobahnfahrt oder Wanderung. Wenn man unterzuckert ist. Gibt es kein Cornetto, geht auch ein Magnum oder Nogger, auch wenn diese eigentlich schon zu süß sind. Eiskonfekt im Kino hab ich schon sehr lange nicht gegessen. Früher aber schon. Mein erster Film als angehende Jugendliche: „Susan … verzweifelt gesucht“, in Jülich im Kino, mit Eiskonfekt in der Hand. Ach ja, nicht zu vergessen: Die regelmäßigen Besuche im Tennisclub, in dem man zu Zeiten von Boris Becker und Steffi Graf natürlich Mitglied war und wo es zur Selbstverständlichkeit gehörte, dass die Kinder an langen Wochenendtagen im Club etwas konsumieren durften. Calippo Cola oder Orange war es, was mein Bruder und ich stolz auf den Deckel unseres Vaters anschreiben ließen. Da gingen auch zwei am Tag.
Mit vielen Orten verbinde ich bis heute eine Eissorte.
Frankreichurlaub in Hendaye mit meinen Eltern: Maracuja! Immer wieder in mehreren aufeinanderfolgenden Jahren.
USA 1988 mit meinem Vater: Wir wussten nicht, dass Eiskugeln dort einfach gigantisch sind, und verließen bei unserem ersten Kauf mit einem übergroßen Becher samt Soße und Toppings die Eisdiele.
Berlin: Limette-Basilikum von der Bude auf dem Winterfeldtplatz (heute wahrschlich anderer Inhaber)
München: Da habe ich 2023 ein tolles Lakritzeis probiert.
Graz: göttliches Himbeersorbet (in Graz sind Küche und Eis überall toll)
Bonn: super Nusseis (Ciao.Ciao Gelato & Caffè, eis-ciaociao.de)
Düsseldorf: Nusseis und Minze (Gelato49, gelato49.com)
Hamburg: große Enttäuschung bei schlechtem Waldmeistereis (das ist fast überall schlecht außer beim Eismännchen, da ist es mein Lieblingseis)
Seit einem Besuch in der Gaststätte des Klosters Himmerod jedoch bin ich süchtig nach Minzeis. Dort gab es einfach das beste! Moosgrüne große Kugeln ohne Schokosplitter, selbstgemacht.
Naja, ich könnte ewig so weiterschreiben. Letztes Jahr habe ich in Cadaquéz die Eisdiele JOIA entdeckt. Bio, viele spezielle Sorten. Mohneis … Zimt …
… jetzt aber erst mal zu meinem Lieblingseis in Aachen
Eiscafé Elisenbrunnen (Take-Away)


Großkölnstraße 96, 52062 Aachen
eiscafe-elisenbrunnen.de
– großartiges Nusseis (Giotto), nussig und mit vielen Nussstückchen
– ich bin süchtig nach dem Minzeis (minzig und mit vielen Schokosplittern)
– Nero/Dark Chocolate (mein Begleiter vergibt Bestnoten)
Öcher Eistreff
Bismarckstraße 72, 52066 Aachen
eis-treff.de
instagram.com/oecher_eis_treff
– wenn es Sauerkirscheis als Monatsspezial gibt, MUSS ich hin, die Sorbets (auch Erdbeere und Zitrone) sind sensationell fruchtig
– das Milcheis ist mir zu milchig und nicht geschmacksintensiv genug; Streuselbrötcheneis: witzige Idee, am Geschmack kann noch gefeilt werden
Update 2025: immer noch großartig, Zitrone-Minze im Juli ein Hit, Erdbeere immer noch superlecker
Eiscafé DaPian
Kapellenstraße 21, 52066 Aachen
eiscafedapian.de
italienische Eisdiele, seit 32 Jahren in Aachen (und nicht nur seit „über 20“ , wie ich zunächst geschrieben hatte)
– Lieblingssorten: Pinguino (vanillig mit nutellaartiger Schicht obendrauf), Cremino (nussig mit süßen Toppings; lecker auch in der veganen Variante); neu: salziges Karamelleis
– Nero/Dark Chocolate (mein Begleiter vergibt Bestnoten)
– Joghurt-Zitrone
Update 2025: die Inhaber haben gewechselt, leider hat die Qualität extrem nachgelassen (wir haben zweimal getestet). Das Eis ist nur noch süß, kein intensiver Geschmack, Nero gibt es nicht mehr, Cremino nurnoch ein Abklatsch seiner selbst, Kugeln kleiner und teuter (2,50 Euro)
Eismännchen

Parkplatz an Siegel
– gutes Nusseis
– das allerbeste Waldmeistereis gibt es zum Glück wieder; Anfang der Saison wurde uns schon ein Schreck eingejagt, da waren die Zutaten nicht mehr erhältlich
– für mich hier immer alles mit knackiger Schokoglasur, da esse ich es ausnahmsweise sogar im Hörnchen
– Kult! Einen weiteren Pluspunkt gäbe es für mehr Freundlichkeit.
Eiscafé Serafin
Pontstraße 15-17, 52062 Aachen
serafin-eiscafe.de
– Joghurt-Honig-Sesam-Eis – eine meiner Lieblingssorten in Aachen – gibt es seit 2023 leider nicht mehr, die Herstellung ist zu teuer geworden
– ein würdiger Nachfolger in der Liste meiner Lieblingssorten ist ganz neu im Juli 2024 hinzugekommen: Buttermilch-Zitrone mit Zitronenkeks-Creme (wunderbar cremig, süßsauer im Geschmack + crunchige Stück- chen mit Biss). Eine Kugel kostet 2 Euro; nicht ganz günstig, aber angemessen groß
– weitere Besonderheiten: Haferflockeneis – wie Porridge, eben als Eis, und gebrannte Mandel: vanilliges Eis mit ganzen gebrannten Mandeln (wie eine Kombi aus Sommer und Weihnachtsmarkt)
Eisfreunde in Alsdorf

im Cinetower Alsdorf, Hubertusstraße 13, 52477 Alsdorf und bald auch im Eden-Kino
eis-freunde.de
Kurz vor Redaktionsschluss hab ich mich zu den Eisfreunden aufgemacht und wurde nicht enttäuscht. Was die Kinomacher Stürtz anpacken, gelingt ja meist – so auch hier bei ihrer neuen Eisdiele. Eis, wie es sein soll! Sowohl das Fruchtsorbet als auch das Milcheis sehr cremig, das Sorbet (Erdbeer) extrem fruchtig, das Nusseis schmeckt gut nach Nuss. Besonderheit: Popcorn – schmeckte tatsächlich nach Popcorn! Im Winter soll es wieder Lakritz geben. Ich freue mich auf den ausstehenden Test.
Update am 16. August: mehrere Geschmacksrichtungen (Stäuselbrötchen, Popcorn, Erdbeersorbet …) gibt es jetzt auch bei Rewe-Stenten
24/7-Eisautomat

Für die Eisjunkies unter uns haben wir auch eine Entdeckung! Am Waldhausener Milchstübchen gibt es einen großen 24/7-Automaten mit verschiedensten Eissorten der Marke „Bauernhofeis“, in diesem Fall hergestellt in Jülich. Natürlich wurde direkt ausgiebig getestet. Das Milcheis war für mich nicht durchweg überzeugend. Beim Nusseis kam die Nuss nicht so durch, das Schokoeis war nicht schokoladig genug. Positiv überrascht hat hier die Sorte weißes Espressoeis – wie ein leckerer Milchkaffee! Die getesteten Sorbets waren durchweg sehr gut! Test, der noch aussteht: Sportlereis.
Extra: Kann man mit einem Waldspaziergang/Spielplatzbesuch am Kupferbach verbinden, außerdem gibt es auch direkt am Waldhausener Milchautomaten ein Trampolin für Kinder und Sitzgelegenheiten.
Waldhausener Milchautomat und Hofladen
I. Rote-Haag-Weg 70, 52076 Aachen
schwan-bauernhofeis.nrw
Streuselbrötchen & Printen – das Eis für Aachener


Es gibt ja ein paar kulinarische Produkte, die gehören zu Aachen wie der Dom. Da seien Weihnachtsleberwurst und Sauerbraten, Steuselbrötchen und Printen. Während sich an die ersten beiden noch kein Eisproduzent herangewagt hat, können die anderen bereits als kalte Kugeln erworben werden. Als ich vom Streuselbrötcheneis las, musste ich es also direkt los. Witzige Idee, aber beim Geschmack geht noch was. Ich gehöre zur Fraktion zitronige Streuselbrötchen, das kam bei beiden Eisdielen (Öcher Eistreff im Frankenberger Viertel und Eisfreunde in Alsdorf) nicht ganz durch.
Die absolute Überraschung und Entdeckung mit sofortigem Aufstieg in den Olymp meiner Lieblingssorten ist das Printeneis des Cafés Middelberg, zum Glück kurz vor Fertigstellung des Heftes entdeckt. Supercremig, mit winzigen, knackigen Printen-, Kandis- und Gewürzkrümelchen – besser als Printen! Und das Ganze für 1,50 Euro für eine große Kugel!
Zum Schluss: das Eis für Hunde

Nach so viel Eis – immer mit Hund im Schlepptau – wollten wir es wissen. Gibt es hier eine Eisdiele mit Eis für Hunde? Ja, gibt es! Kleine Enttäuschung: Es ist nicht frisch gemacht, sondern kommt von der Marke „Cold & Dog“ und ist in Portionsbechern verpackt. Mit 4 Euro je Portion nicht gerade ein Schnäppchen, aber was tut man nicht alles für seinen Vierbeiner und für diesen Eistest!
An der Trierer Straße fanden wir es nicht ganz so gemütlich, also ab nach Hause und auf der Terrasse verputzen. Kam gut an! Von den Sorten Rind und Hähnchenleber-Apfel ist jedenfalls nichts übriggeblieben. (Ob ich es probiert habe? Ratet mal!)
Zammatteo Eis
Trierer Straße 806, 52078 Aachen
zammatteoeis.de
Based! Komplett falsche Empfehlungen (Elisenbrunnen. lol). Delzepich, Lammerskötter & Il Gelato fehlen als TOP3. Wild!
Hey Hanno – danke für die Rückmeldung und deine Meinung. ;-)
Ill Gelato mag ich nicht, Lammerskötter hab ich ebenfalls noch keine Sorte gefunden, die mich wirklich überzeugt hat. Alle ok, nichts ragt für mich wirklich heraus.
Das alte Delzepich war nicht mein Geschmack (steht im Text), das neue hab ich noch nicht ausprobiert.
LG, Birgit