Wenn Katzen nicht gerade dösen, spielen sie für ihr Leben gerne – das ist gut, denn vor allem Wohnungskatzen mangelt es oft an ausreichender Bewegung, da sie keine Möglichkeit haben, ihrem natürlichen Jagdinstinkt nachzugehen. Immer nur essen und rumliegen macht aber auch Katzen krank. Mit der Krakenangel werden aus Faulpelzen wahre Sportkatzen.
Man braucht: Einen langen Ast, z. B. von Haselnuss oder Weide (ca. 30 bis 60 cm), Paketschnur (ca. 80 cm, ein Schwammtuch oder Fensterleder, Stifte, Schere
So gehts: Einen Kraken auf das Schwammtuch malen und ausschneiden (die langen Fangarme möglichst einzeln ausschneiden, so dass der Krake an der Angel animierend „zappelt“). Die Paketschnur durch ein Loch am Kopf des Kraken befestigen und das andere Ende oben an den Stock binden. Jetzt lässt man den Kraken über den Boden tanzen. Üblicherweise tun Katzen erst mal so, als würden sie das „Tänzchen“ gar nicht mitbekommen. Im nächsten Moment aber schnellen sie nach vorne und greifen das Spielzeug an.
Achtung: Spielzeug bitte nach dem Spiel außer Reichweite legen, denn die Katzen können sich in der Schnur verheddern und verletzen.
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