Buchtipp für Weihnachten: Die Weihnachtsgans Auguste

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Im November bringt der Opernsänger Luitpold Löwenhaupt eine lebendige Gans mit nach Hause, der er das Schicksal aller Novembergänse zugedacht hat: Er will sie sich als Weihnachtsbraten mit Rotkohl und Äpfeln schmecken lassen. Bis dahin soll sie in einer Kiste im Keller Quartier beziehen. Da hat er die Rechnung aber ohne seine drei Kinder gemacht. Besonders sein Jüngster, Peterle, besteht hartnä-ckig darauf, dass Auguste, so heißt die Gans, bei ihm im Zimmer schlafen darf und nimmt sie heimlich mit zu sich ins Bett. Kind und Gans werden unzertrennliche Freunde. Doch das Weihnachtsfest naht und Vater Löwenhaupt will Auguste in den Gänsehimmel schicken. Er erfindet eine List, Auguste schreit Zeter und Mordio, die Mutter weint. Und wer triumphiert wohl am Ende? Natürlich die Gans, die, ohne Federn, dafür mit Pullover, fortan zur Familie gehört.

Friedrich Wolf: „Die Weihnachtsgans Auguste“ | Aufbau Verlag
Gebunden, 32 Seiten mit Illustr. von Willi Glasauer | Erschienen 2002 (2. Aufl.)
12,50 Euro | ab 4 Jahren

Vorgestellt von Dörte Schulz

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