Verwaschen oder mit Loch, fast jeder kennt es: Man hat’s eilig und sucht noch eben ein frisches Paar Socken. Doch beim morgendlichen Blick in die Sockenschublade lässt sich kein vernünftiges[.....]
In der Jugendfeuerwehr Broichweiden zu sein ist ein sehr cooles Hobby. Ich bin schon seit fünf Jahren dabei. Dort führen wir jeden Dienstag eine theoretische oder eine praktische Übung aus,[.....]
Kleider tauschen und verkaufen, eine einfache Art und Weise, die Umwelt zu schützen und preiswert neue Klamotten zu bekommen. Heutzutage gibt es viele verschiede Börsen oder Websites, auf denen man[.....]
Schon wieder so ein Tag: Du hängst zu Hause rum. Eigentlich würdest du gerne skaten gehen, aber es gibt keinen Skatepark. Vor der Tür vertreibt dich eine Nachbarin, weil dein[.....]
Malalas Geschichte ist bekannt, von dem Anschlag auf sie hat jeder gehört und irgendwie hat es auch jeden betroffen. Sie war schließlich nur ein Mädchen, das zur Schule gehen wollte[.....]
Man braucht: leere/saubere Getränkedosen, einen Dosenöffner, weiße Sprühfarbe, bunte Sprühfarbe und ein paar Kieselsteine. Den Dosenöffner oben an den Getränkedosen ansetzen und den ganzen oberen Teil damit abtrennen. (So bleibt[.....]
In Deutschland ist Mode und Aussehen ein wichtiger Teil unseres Lebens geworden. Jeder möchte zu jeder Zeit gut aussehen und achtet stark auf seinen modischen Stil. Unsere Generation, vor allem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sind bekannt dafür. Dabei werden Unmengen an Klamotten gekauft und auch wieder unbenutzt weggeworfen. Laut Greenpeace liegen eine Million Kleidungsstücke in Deutschland unbenutzt im Schrank.
„Warum wir im Sommer Mückenstiche kriegen, die Schnecken unseren Salat fressen und es den Regenbogen gibt“ ist die Geschichte der Arche Noah, aber von der bekannten Kinderbuchautorin Kirsten Boie ganz[.....]
„Faust“ gehört bei vielen Schulen in der Oberstufe noch zum Standardrepertoire. Deborah Peters hat sich eine modere Version des Stücks im Theater Aachen angeschaut. Zu sehen ist die Inszenierung noch im Januar und Februar.
Das ist die Frage, die ich vor meiner Abreise am häufigsten zu hören bekommen habe. Jetzt lebe ich schon seit zwei Monaten in Sankt Petersburg und noch immer verstehen viele[.....]