Amsterdam 1942: Zu ihrem dreizehnten Geburtstag bekommt das jüdische Mädchen Anne Frank ein Tagebuch geschenkt, schon lange hatte sie sich eine beste Freundin gewünscht, mit der sie über mehr als[.....]
Der 28-jährige Markus Rehm ist in den Disziplinen Weitsprung und Staffelsprint einer der erfolgreichsten Leistungssportler mit körperlicher Beeinträchtigung. Dass sein Unfall vor vierzehn Jahren ihn später zum Erfolg führen könnte, hätte er damals nicht gedacht.
Jährlich werden in Deutschland ca. 50.000 bis 70.000 Menschen amputiert. Davon etwa 40.000 bis 60.000 an den unteren Extremitäten des Körpers, sprich den Beinen. Das hat die verschiedensten Gründe. Sowohl Unfälle als auch arterielle Durchblutungsstörungen können die Ursache für ein amputiertes Körperteil sein. Auf Wunsch erhalten die Betroffenen eine ersetzende Prothese für das fehlende Körperteil. Doch kann dieser kosmetische Ersatz tatsächlich als Äquivalent für ein Bein oder einen Arm dienen? Wir haben Sven interviewt, der im Alter von 20 sein Bein verloren hat.
Konstantin und seine Freunde Elias und Moritz fahren seit einigen Jahren begeistert BMX. Vor etwa einem Jahr hatte der heute Elfjährige die Idee, ein Modell für eine BMX-Bahn im Südviertel Aachens zu entwerfen. Ein Jahr und zwei Besuche beim Bürgerforum später ist aus seiner Idee ein konkreter Plan geworden, der mit Hilfe der Stadt Aachen schon bald umgesetzt werden soll. Wir haben die drei auf dem alten Klinikumsgelände, wo der Park errichtet werden soll, getroffen und ihnen einige Fragen gestellt.
Wenn es um Anliegen in Aachen geht, kann jeder etwas unternehmen. Egal, ob alt oder jung. Das beweist der Antrag, den der elfjährige Konstantin letztes Jahr im Bürgerforum in Aachen gestellt hat: Er trug sein Konzept für einen BMX-Park im Zentrum Aachens im Bürgerforum vor. Dass dies zu realisieren ist, hätte anfangs vermutlich niemand gedacht, doch jetzt soll der Park Ende 2018 fertiggestellt sein. Wir haben uns bei der Stadt erkundigt, was man machen muss, damit sowas klappt.
Mit 20 entschied sich Schwester Thea, ins Kloster zu gehen. Ein ungewöhnlicher Lebensweg, den heute kaum noch junge Frauen wählen. Wir haben sie hinter den Klostermauern am Aachener Preusweg besucht.
In den letzten Tagen haben wir uns mit dem Thema Kirche und deren Bedeutung für die heutige Jugend beschäftigt. Dabei sind wir auf die Aachener Gemeinden Kafarna:um und die Junge Kirche, kurz Juki, gestoßen, deren Ziel es ist, Kirche neu zu erfinden und für Jugendliche schmackhaft zu machen.
Wir haben uns die Projekte genauer angesehen und den Gemeinden einen Besuch abgestattet. Unsere Eindrücke haben wir im folgenden Beitrag verschriftlicht.
Update 2019: Die Foodassembly gibt es nicht mehr
Als Hannah nach Russland gegangen ist, war sie schon Vegetarierin. Ausgerechnet in dem Fleischland hat sie dann beschlossen vegan zu leben. Wie das geklappt hat beschreibt Hannah hier.
Ein kritischer Blick auf die Digitale Bibliothek im Taschenbuchformat Im Jahre 2015 gab es 3,9 Millionen E-Book-Käufer in Deutschland, das sind etwa 5,7 Prozent der Gesamtbevölkerung. Obwohl sich gerade die[.....]