Ab 20.10.2022 im Kino: Die Mucklas und wie sie zu Pettersson und Findus kamen

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Mit vier Animations- und drei Realfilmen haben Tüftler Pettersson und sein Kater Findus, die Titelhelden der beliebten Kinderbilderbücher von Sven Nordqvist, es bislang auf die Kinoleinwände geschafft. Mit diesem vierten Spielfilm ziehen beide Reihen nun mengenmäßig gleichauf, wobei der Löwenanteil diesmal aus computeranimierten Szenen und Figuren besteht und Pettersson und Findus nur kurz am Ende auftauchen. Inhaltlich ist der abermals beschwingt und detailverliebt von Ali Samadi Ahadi inszenierte Spaß nämlich ein Prequel und Spin-off gleichermaßen, das davon erzählt, wie die Mucklas – Unordnung liebende, für Menschen unsichtbare, hundeartige und höchst seltene kleine Wesen – einst überhaupt zu ihrer Dauerbleibe bei den beiden gekommen sind. Ursprünglich trieben sie ihren Schabernack nämlich im chaotischen Krämerladen des alten Herrn Hansson. Der ist jedoch an einer Praline erstickt und sein Nachfolger, ein fieser Ordnungsfanatiker und Kammerjäger, sagt den Mucklas den Kampf an, sodass drei von ihnen, Svunja, Tjorben und Smartö, auserkoren werden, ein neues Zuhause für ihren Stamm zu finden.

Kinostart: 20.10.2022
D 2022 | Regie: Ali Samadi Ahadi, Markus Dietrich | mit Uwe Ochsenknecht, ChrisTine Urspruch und den Stimmen von Roxana Samadi und Marcel Mann | 75 Min. | FSK: ab 0 Jahren

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