Düren. Eine besondere Begegnung gab es jetzt im St. Marien-Hospital in Düren-Birkesdorf: Drei Kommunionkinder der Katholischen Kirche Niederzier überreichten gemeinsam mit ihren Müttern und einer kleinen Schwester eine Spende in Höhe von 620 Euro an Dr. med. Bodo Müller, als Vorsitzenden des Fördervereins der Kinderklinik.
Die Spende stammt von insgesamt 27 Kommunionkindern, die jeweils einen kleinen Teil ihrer Geldgeschenke zur Kommunion für den guten Zweck abgegeben haben.
Bei dem Besuch nahm sich Dr. Müller viel Zeit, um den jungen Gästen und ihren Müttern die Arbeit im Kinderzentrum am St. Marien-Hospital vorzustellen. Insbesondere die Kinderklinik, die Kinderintensivstation sowie das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) und die Kinder- und Jugendpsychiatrie wurden beschrieben. Auch über die Arbeit des Fördervereins wurde ausführlich berichtet.
Kinder bringen kreative Ideen für Einsatz der Spenden
Besonders erfreulich war, dass die Kommunionkinder zahlreiche eigene Vorschläge mitbrachten, wie die Spende im Sinne der jungen Patientinnen und Patienten eingesetzt werden könnte. Große Zustimmung fanden dabei die Unterstützung einer Ferien- bzw. Skifreizeit sowie die Arbeit des Klinikclowns. Passend zur Jahreszeit kam auch eine Eisspende als Idee zur Sprache.
„Es hat mich sehr beeindruckt, mit welchem Engagement und welcher Selbstverständlichkeit die Kinder ihre Spende überreicht haben. Gleichzeitig war es schön zu erleben, wie viele kreative Gedanken sie sich gemacht haben, um anderen Kindern eine Freude zu bereiten. Solche Begegnungen zeigen, wie viel Mitgefühl und Zusammenhalt bereits in jungen Jahren entstehen können“, so Dr. Müller nach dem Spendentermin.
Der Förderverein der Kinderklinik am St. Marien-Hospital bedankt sich herzlich bei allen Kommunionskindern aus Niederzier, ihren Familien sowie der Katholischen Kirche in Niederzier für diese großzügige Unterstützung. Gemeinsam tragen sie dazu bei, den Aufenthalt der kleinen Patientinnen und Patienten ein Stück angenehmer zu gestalten und wichtige Projekte des Fördervereins möglich zu machen.
Hinterlasse einen Kommentar