Karak wird in der Anleitung als Abenteuerbrettspiel beschrieben und richtet sich vor allem, aber nicht nur an Kinder. Die Spielenden schlüpfen in die Rolle von Helden mit bestimmten Fähigkeiten und erkunden ein unterirdisches Labyrinth. Dabei trifft man auf Monster, die besiegt werden müssen. Natürlich spielen Schätze eine besondere Rolle, denn nur der Held oder die Heldin mit den meisten Schätzen gewinnt das Spiel.
An der Ecke lauert ein Monster
Alle Spielenden wählen einen Helden und bekommen das passende Tableau. Auf dem Tableau werden die Lebenspunkte, das Inventar und die Waffen des Helden verwaltet. Die Labyrinthfelder sind zu Beginn verdeckt. Alle starten vom selben Feld aus und können entweder das Labyrinth entdecken oder Monster bekämpfen. Um das Labyrinth zu entdecken, werden Plättchen gezogen und passend angelegt. Zeigt das Plättchen einen Raum, taucht dort ein Monster auf, das in einem Würfelkampf besiegt werden muss. Während des Spiels entdeckt man Schätze, die eingesammelt werden können, oder bessere Ausrüstung, um in den Monsterkämpfen bestehen zu können. Am Ende gewinnt der erfolgreichste Schatzjäger.
Würfelglück hilft
Karak kommt bei den Kindern sehr gut an. Jeder gewonnene Würfelkampf wird gefeiert, und was gibt es Besseres als eine neue Ausrüstung für den eigenen Helden? Das Labyrinth wird in jedem Spiel neu entdeckt und Monster und Gegenstände werden zufällig gezogen. Das sorgt für viel Abwechslung, aber man braucht auch manchmal das nötige Glück. Wer mit Kindern schon immer in ein Abenteuer ziehen wollte, findet mit Karak den passenden Einstieg.
Titel: Karak
Verlag: Kosmos
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Minuten
Spieleranzahl: 2-5
Preis: ca. 30 Euro
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