Es wird magisch, wenn Hexen ihre Tränke brauen. Kröte, Spinne und Alraune werden im Kessel zu neuen Zutaten umgewandelt und vermehren sich. Im Wettstreit mit den anderen Hexen werden ihnen diese Zutaten in der Hoffnung zugeschoben, dass sie die Menge an Zutaten nicht verarbeiten können und man selbst Siegpunkte bekommt.
Es geht heiß her
Alle Hexen werden zu Beginn mit Kessel, Hexentableau zur Lagerung der Zutaten, vier geheimen Rezeptkarten und den Startzutaten ausgestattet. In der ersten Phase wählen alle eine Rezeptkarte aus und decken sie gemeinsam auf. Dann geht es ans Brauen. Die für die Rezepte notwendigen Zutaten werden vom Hexentableau genommen und man erhält die hergestellten Zutaten aus dem Vorrat. Diese gibt man dann mit seinem Kessel an die Hexe zur Rechten weiter, die wiederum die Zutaten auf dem begrenzten Tableau unterbringen muss. Gelingt das nicht, gibt es Siegpunkte für die andere Hexe. In der nächsten Runde wird ein weiteres Rezept ausgespielt, sodass immer mehr Zutaten hergestellt werden. Wer zuerst fünf Siegpunkte hat, gewinnt.
Ich braue was, was du nicht braust
Es geht heiß her am Hexenkessel. Man bekommt Zutaten vom linken Nachbarn und muss diese verarbeiten. Auf der anderen Seite möchte man der Hexe zur Rechten möglichst viele Zutaten zuschieben. Argwöhnisch beobachtet man sich gegenseitig. Ein schneller Wettlauf entsteht. Kaum denkt man, dass man auf einem guten Weg ist, kann das Spiel schon vorbei sein. Gut, dass es so schnell geht. Dann bleibt genug Zeit für eine Revanche. Wer ein Spiel mit viel Interaktion sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.
Titel: Heiße Hexenkessel
Verlag: Leichtkraft/AEG
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Minuten
Spieleranzahl: 2-5
Preis: ca. 45 Euro
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