Am 2. Juni 2012 bewiesen die Aktivisten von „Kaiserplatzgalerie – nein danke“, dass sich am Gelände am Kaiserplatz doch etwas tun kann. Nach eifrigem Einsatz mit Plastikflaschen, Blumenerde und bunten Pflänzchen entstanden die hängenden Gärten von Aachen – fast schon ein (Welt-)Wunder, dass sich an diesem Ort nach vierjähriger Hängepartie doch noch etwas tun durfte.
So hoffen jetzt die Aachener auf bessere Zeiten, – vielleicht wird doch etwas aus der Zwischennutzung mit mobilen Gärten am Kaiserplatz, zuerst müssten aber einige Gefahrenquellen auf dem Gelände entfernt werden.
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