Filmvorstellung: Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft

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Felix ist 11, wird derzeit von seinem Vater allein erzogen und ist nicht gerade ein „einfaches Kind“. Nachdem er schon von fast allen Lehranstalten geflogen ist, erhält er auf der Otto-Leonhard-Schule, die in einem etwas gruseligen, alten Gemäuer untergebracht ist, eine letzte Chance. Doch schon am ers-ten Schultag stehen die Zeichen auf Ärger: Ausgerechnet die strenge Direktorin Dr. Schmitt-Gössenwein, genannt „Schmitti“, ist seine Klassenlehrerin, der Schulrat Herr Henning wirkt ausgesprochen unsympathisch und dessen Sohn Mario ist der fieseste Mitschüler, den man sich vorstellen kann. Bei einer Mutprobe, die Felix abends ins frühere Lehrerzimmer führt, spielt sich dann Unglaubliches ab: „Schmitti“, die ihn dort überrascht, schrumpft plötzlich auf Bleistiftgröße. Streiten und Schimpfen kann sie zwar immer noch, trotzdem beschließen Felix und seine Freundin Ella, ihr dabei zu helfen, die Verwandlung rückgängig zu machen – nicht zuletzt, weil der Schule durch verschiedene finstere Pläne das Aus droht. Das Kinderbuch von Sabine Ludwig war vor zehn Jahren ein großer Erfolg. Die Realfilmadaption macht im Trailer einen recht albernen Eindruck, die Magie-Aspekte und die passablen Schrumpf-Spezialeffekte könnten der Zielgruppe der 6- bis 12-Jährigen aber trotzdem gefallen.

USA 2015 | Regie: Sven Unterwaldt jr. | mit Oskar Keymar, Anja Kling, Justus von Dohnányi | ca. 101 Min. | FSK: ab 0 Jahren

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