Weit zu verreisen heißt oft, alles Bekannte hinter sich zu lassen, in einer Welt anzukommen, die sich in allem von der Heimat unterscheidet. Die Menschen verhalten sich anders, haben andere Kleidung, Häuser und Geschäfte sehen anders aus.
So wohl sich der Reisende in der Fremde auch fühlt, irgendwann überkommt ihn die Sehnsucht nach der Heimat. Und was hift dann?
Von einem Freiwilligen Sozialen Jahr im Ausland wird viel erwartet: ein erweiterter Horizont, persönliche Entfaltung, Selbstfindung und Orientierung. Unser Autor Jakub ist für ein Jahr in Nicaragua und findet: Entspannt euch.
Jakub ist derzeit für ein FJS in Nicaragua. Für sein erstes Video hat er die Gründerin der „Casita del Arbol“, Dinah Ipsen befragt, was die Freiwilligen erwartet.
Berlin, Berlin, wir (heißt: der Peter und ich) fahren nach Berlin. Die Frage, die bleibt: Wo können wir bezahlbar wohnen, ohne in der letzten Absteige zu landen? Wir haben Airbnb ausprobiert!
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