Auf dem 95 Hektar großen Gelände befinden sich derzeit 75 historische Gebäude aus der ehemaligen preußischen Rheinprovinz. Bauernhöfe, Wind- und Wassermühlen, Werkstätten, Gemeinschaftsbauten wie Schul- und Backhaus, Tanzsaal und Kapelle stehen beispielhaft für das Bauen, Wohnen und Wirtschaften der Landbevölkerung seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Die Baudenkmale sind eingebettet in eine Museumslandschaft mit Äckern, Bauerngärten und Obstwiesen.
Die Dauerausstellung „WirRheinländer“ informiert über das Leben der Vorfahren im Rheinland. Wechselnde Veranstaltungen und das Ferienprogramm lassen kleine und große Besucher nachvollziehen, wie die Menschen früher gelebt haben.
Zahlreiche Veranstaltungen lassen Geschichte an 365 Tagen im Jahr wieder lebendig werden.
Privat besuchen: Ja, interessant für die ganze Familie, es gibt auch diverse Aktionstage, Erkundungsbögen und Geocaching durchs Museum. Programm für Kitas: Ja, zahlreiche Programmpunkte, zum Beispiel zum Thema „Wie haben Kinder früher gelebt und gespielt?“ Programm für Schulen: Ja, zum Beispiel „Schule zur Kaiserzeit“ Kindergeburtstage: Ja, zahlreiche Handwerkliche Workshop Angebote Laden Geburtstagskinder und ihre Freunde ein. Ferienspiele: Ja, offene Angebote in den Sommer- und Herbstferien zum Thema Handwerk/Kunsthandwerk. Barrierefreiheit: Das Museum ist nicht komplett barrierefrei. Auf der Website gibt es sehr ausführliche Infos dazu.
Öffnungszeiten: An 365 Tagen im Jahr geöffnet!
01.03.-31.10.: 09:00-18:00 Uhr
01.11.-28.02.: 10:00-16:00 Uhr
24.12 und 31.12.: 10:00-14:00 Uhr
25./26.12 und 01.01.:11:00-16:00 Uhr
Schwere Rösser pflügen und eggen, ziehen Baumstämme aus dem Wald oder fahren hoch beladene Getreidewagen zum historischen Bauernhof. Dort laden Erntehelfer die Garben in die vom alten Dampfross betriebene Dreschmaschine.[.....]
Schwere Rösser pflügen und eggen, ziehen Baumstämme aus dem Wald oder fahren hoch beladene Getreidewagen zum historischen Bauernhof. Dort laden Erntehelfer die Garben in die vom alten Dampfross betriebene Dreschmaschine.[.....]
Museumsziege Jupp, Ochse oder Pferd unterwegs im Museumsgelände und verrichten diverse Arbeiten. Diese variieren je nach Jahreszeit und eingesetzen Tieren. Die Veranstaltung ist im Museumseintritt enthalten.
Frei nach dem Motto „Mach-Mit“ können Kinder mit Ihren Eltern aus Futterrüben eine eigene Laterne basteln. Die Rüben können zu Hause als herbstliche Dekoration oder am 8. November beim Martinszug[.....]
Hoch zu Ross begrüßt Sankt Martin Familien und Kindergruppen. Danach zieht er dem Martinszug voraus, der seinen Weg durch die mit Stall-Laternen beleuchteten Baugruppen und den Wald des Museums nimmt. Ganz wie in der Heiligenlegende wird Martin am großen Feuer seinen Mantel mit einem Bettler teilen. Ein altes Traktorengespann mit Martinsgänsen und Gänselieseln sowie historische[.....]
Der „Advent für alle Sinne“ lässt in frühere Zeiten eintauchen und will vermitteln, wie sich bäuerliche Familien einst auf das Weihnachtsfest vorbereiteten. Neben einem kleinen Adventsmarkt in und vor dem Tanzsaal aus Pingsdorf mit Spielzeug, Papeterie, Glaskunst, Patchwork und vielem Mehr, locken auch tolle vorweihnachtliche Aktionen auf dem gesamten Museumsgelände. So erklingt in den Stuben[.....]
Der „Advent für alle Sinne“ lässt in frühere Zeiten eintauchen und will vermitteln, wie sich bäuerliche Familien einst auf das Weihnachtsfest vorbereiteten. Neben einem kleinen Adventsmarkt in und vor dem Tanzsaal aus Pingsdorf mit Spielzeug, Papeterie, Glaskunst, Patchwork und vielem Mehr, locken auch tolle vorweihnachtliche Aktionen auf dem gesamten Museumsgelände. So erklingt in den Stuben[.....]