Die kulturhistorische und immersive Ausstellung beleuchtet nicht nur die „oberflächliche“ Beziehung zwischen Mensch und Meer, sondern taucht auch in die geheimnisvollen submarinen Gefilde ein. Im Mittelpunkt stehen das lustvolle Erforschen und Erkunden unterschiedlicher Facetten der maritimen Welten.
Es gibt zwei immersive Stationen, die den Besuchenden das „ozeanische Gefühl“ nahe bringen. Der Fahrstuhl in die Tiefsee nimmt mit auf eine Reise von der Meeresoberfläche bis zum Grund des Marianengrabens – elf Kilometer in die Tiefe. In einer retrofuturistischen Kabine, inspiriert von Jules Vernes Unterwasserboot Nautilus, öffnen sich sieben Mal die stählernen Schotten und geben den Blick frei auf die geheimnisvollen Lebenswelten der Tiefsee.
Dann gibt es noch die Tauchstation am Meeresgrund: Dank der Virtual-Reality-Technologie betreten Interessierte ein virtuelles Tiefsee-Habitat und erkunden das Leben in der Dunkelheit der Ozeane. Höhepunkt ist ein virtueller Tauchgang zum Wrack der HMS Endurance, das gut 3.000 Meter unter Wasser liegt.
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