#freiefahrtfuerfreiwillige

Freiwillige im BFD (Bundesfreiwilligendienst) oder FSJ (freiwilliges soziales Jahr) machen 40-Stunden-Jobs in gemeinnützigen Einrichtungen, Kinder- und Seniorenheimen und an vielen weiteren Orten. Für ihr wichtiges Engagement erhalten sie ein Taschengeld von maximal 390 Euro im Monat. Jeden Tag, so auch am heutigen bundesweiten „Tag des Ehrenamtes“ machen sich über 100.000 Freiwillige auf den Weg zum[…..]

Freiwilligendienst im Ausland: Ankommen in Togo

Am 07.08.2018 stieg ich in Düsseldorf ins Flugzeug. Von dort aus flog ich zu meinem neuen Zuhause in Togo, wo ich für ein Jahr im Rahmen meines Freiwilligendienstes leben und arbeiten sollte. Als ich abends in Lomé – der Hauptstadt Togos – ankam, war dort erst mal alles wie gewohnt. Erst aussteigen, dann Impfpass- und[…..]

Auf’m Weg sein in Tansania

Während meines Freiwilligendienstes, der sich im August bereits dem Ende zuneigt und weswegen dies daher auch wahrscheinlich mein letzter Erfahrungsbericht sein wird, den ihr zu lesen bekommt, hatte ich die Gelegenheit, neben meiner Arbeit auch ein wenig durch das Land zu reisen. Dafür habe ich hauptsächlich die vier Wochen Schulferien im Juni genutzt. Da ich vorhatte, auch entferntere Städte zu besuchen, kam ich nicht drum herum, das Reisen in Tansania nochmal von allen Seiten richtig kennenzulernen. Deshalb entschied ich mich, meinen Bericht in dieser Ausgabe dem Reisen und Von-Ort-zu-Ort-Kommen in Tansania zu widmen.

Vorurteile, die nicht bestätigt werden – Geschlechterrollen in Afrika (Tansania)

Die Vorstellungen, die wir in Deutschland von den Geschlechterrollen vieler afrikanischer Länder haben, sind noch von großen Vorurteilen geprägt. Ich schließe mich nicht aus, da ich vorher glaubte, dass die Frauen dort den ganzen Tag zu Hause bleiben, sich um die Kinder kümmern, kochen, den Haushalt schmeißen und keine Ausbildung genießen dürfen, während die Männer[…..]

Der ganz große Kulturschock ist ausgeblieben

In der Ukraine ist der Winter endlich vorbei. Mitte März hätte man schon denken können, dass es endlich wärmer würde, doch dann hat es nochmal drei Tage lang durchgeschneit. Als es daraufhin ziemlich schnell wärmer wurde, hatte das zur Folge, dass wir aufgrund der geschmolzenen Schneeberge plötzlich einen See vor dem Gebäude meiner Arbeitsstelle hatten.[…..]

Russisch oder Ukrainisch? – Die Sache mit der Sprache

Da meine Muttersprache Russisch ist, habe ich die Besucher und die Mitarbeiter von Anfang an ganz gut verstanden, allerding war mein Russisch zu schlecht, um ein richtiges Gespräch zu führen. Ich wollte dann oft nachfragen, aber ich konnte es noch nicht. Oder mir wurden viele Fragen gestellt und ich konnte nur in kurzen Sätzen antworten.[…..]

Post von Jil: Kiswahili – eine fremde Sprache lernen

Seit einem halben Jahr lebe ich jetzt in Tansania und mache hier meinen Freiwilligendienst. Neben dem Erleben der Kultur und dem Kennenlernen der Menschen, versuche ich auch, die Sprache Kiswahili zu lernen, die neben den vielen Stammessprachen in Tansania gesprochen wird. Kiswahili gilt in Tansania, Kenia und Uganda als offizielle Amtssprache. Und während in Kenia[…..]

Post von Jil: Jambo Marafiki (hallo meine Freunde),

seit ca. sechs Wochen bin ich hier in Tansania und habe Anfang Oktober angefangen zu arbeiten. Die Reise begann am 11. September mit ein paar Startschwierigkeiten. Mit zwei anderen Freiwilligen von meiner Entsendeorganisation IN VIA Köln ging es von Köln aus nach Istanbul, von wo aus wir weiter zum Kilimanjaro Airport in Arusha (Tansania) fliegen[…..]

Freiwilligendienst und befassen mit der Herkunft – Elwira berichtet ein Jahr lang aus Kiew

Schon sehr lange Zeit habe ich den Wunsch, meine Muttersprache zu lernen. Nach einem FSJ in einer Förderschule habe ich mich also dazu entschieden, einen weiteren Freiwilligendienst in einem Tageszentrum für Menschen mit geistiger Behinderung im Norden Kiews in der Ukraine zu machen, um diesen Wunsch wahr werden zu lassen. Das Tageszentrum trägt den Namen[…..]