Vorurteile, die nicht bestätigt werden – Geschlechterrollen in Afrika (Tansania)

Die Vorstellungen, die wir in Deutschland von den Geschlechterrollen vieler afrikanischer Länder haben, sind noch von großen Vorurteilen geprägt. Ich schließe mich nicht aus, da ich vorher glaubte, dass die Frauen dort den ganzen Tag zu Hause bleiben, sich um die Kinder kümmern, kochen, den Haushalt schmeißen und keine Ausbildung genießen dürfen, während die Männer[…..]

Der ganz grosse Kulturschock ist ausgeblieben

In der Ukraine ist der Winter endlich vorbei. Mitte März hätte man schon denken können, dass es endlich wärmer würde, doch dann hat es nochmal drei Tage lang durchgeschneit. Als es daraufhin ziemlich schnell wärmer wurde, hatte das zur Folge, dass wir aufgrund der geschmolzenen Schneeberge plötzlich einen See vor dem Gebäude meiner Arbeitsstelle hatten.[…..]

Russisch oder Ukrainisch? – Die Sache mit der Sprache

Da meine Muttersprache Russisch ist, habe ich die Besucher und die Mitarbeiter von Anfang an ganz gut verstanden, allerding war mein Russisch zu schlecht, um ein richtiges Gespräch zu führen. Ich wollte dann oft nachfragen, aber ich konnte es noch nicht. Oder mir wurden viele Fragen gestellt und ich konnte nur in kurzen Sätzen antworten.[…..]

Post von Jil: Kiswahili – eine fremde Sprache lernen

Seit einem halben Jahr lebe ich jetzt in Tansania und mache hier meinen Freiwilligendienst. Neben dem Erleben der Kultur und dem Kennenlernen der Menschen, versuche ich auch, die Sprache Kiswahili zu lernen, die neben den vielen Stammessprachen in Tansania gesprochen wird. Kiswahili gilt in Tansania, Kenia und Uganda als offizielle Amtssprache. Und während in Kenia[…..]

Post von Jil: Krismasi nyema na heri ya mwaka mpya (Frohe Weihnachten und ein frohes neues Jahr)

Lang ist es schon wieder her, dass ich meinen letzten Bericht geschrieben habe, und seitdem ist vieles passiert. Bis Anfang Dezember haben Merlina und ich noch gearbeitet, um dann in die wohlverdienten Ferien zu starten. Während die Arbeit in Malowa ihren gewohnten Gang nahm und wir uns so weit eingelebt hatten, dass wir schon die[…..]

Post von Jil: Jambo Marafiki (hallo meine Freunde),

seit ca. sechs Wochen bin ich hier in Tansania und habe Anfang Oktober angefangen zu arbeiten. Die Reise begann am 11. September mit ein paar Startschwierigkeiten. Mit zwei anderen Freiwilligen von meiner Entsendeorganisation IN VIA Köln ging es von Köln aus nach Istanbul, von wo aus wir weiter zum Kilimanjaro Airport in Arusha (Tansania) fliegen[…..]

Freiwilligendienst und befassen mit der Herkunft – Elwira berichtet ein Jahr lang aus Kiew

Schon sehr lange Zeit habe ich den Wunsch, meine Muttersprache zu lernen. Nach einem FSJ in einer Förderschule habe ich mich also dazu entschieden, einen weiteren Freiwilligendienst in einem Tageszentrum für Menschen mit geistiger Behinderung im Norden Kiews in der Ukraine zu machen, um diesen Wunsch wahr werden zu lassen. Das Tageszentrum trägt den Namen[…..]

Willkommen zurück!

Aber wo eigentlich? Unser Autor ist nach einem Jahr in Nicaragua wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Ein Orientierungsversuch. „Mein Jahr war amazing. Hier ist alles so streng, dort waren alle viel entspannter.“ Auf Portalen wie Jodel werden solche Sätze der Australien-Rückkehrerin „Lisa“ in den Mund gelegt. Die Rückkehr von einem Auslandsjahr ist längst ein eigenes Klischee[…..]

Post von Jil: Hallihallo und Karibu,

mein Name ist Jil und ich bin 18 Jahre alt. In diesem Jahr habe ich mein Abitur am St.-Ursula-Gymnasium bestanden und mich dazu entschieden, ab Anfang September für ein Jahr über die Organisation InVia Köln e. V. nach Tansania (Ostafrika) zu gehen, um dort einen Freiwilligendienst zu absolvieren. Im kommenden Jahr wird man immer wieder[…..]