Eingeimpft – Familie mit Nebenwirkungen: Ab 13. September im Kino

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Seit langem empfehlen Ärzte und Gesundheitsorganisationen weltweit dringend Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder gegen die Erreger u. a. von Masern, Polio oder Keuchhusten. Tatsächlich konnten gefährliche Krankheitsverläufe dadurch massiv eingedämmt und die tödlichen Pocken sogar ausgerottet werden, sodass gegen sie nicht einmal mehr geimpft werden muss. Doch in seltenen Fällen kann eine Impfung auch negative Auswirkungen haben, weshalb einige Eltern unsicher sind, ob sie ihr Kind diesen möglichen Nebenwirkungen aussetzen sollen. Zu den Skeptikern gehören auch Dokumentarfilmer David Sieveking und seine Frau Jessica, die sich selbst und ihre kleinen Töchter im vorliegenden Film mit der Kamera begleiten. Neben dem für Sieveking typischen Einblick in sein Privatleben erhalten Eltern Informationen über die Vor- und Nachteile von Lebend- und Tot-Impfstoffen, die Arbeit von Forschungslaboren und Ärzten sowie als Fußnote auch über eventuell vertuschte Komplikationsfälle. Am Ende stehen ein Kompromiss und eine wissenswerte Einschätzung, wann und auf welche Weise am besten geimpft werden sollte.

Kinostart: 13.09.
D 2018 | Regie: David Sieveking | 100 Min.
FSK: ab 0 Jahren

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