Russisch oder Ukrainisch? – Die Sache mit der Sprache

Da meine Muttersprache Russisch ist, habe ich die Besucher und die Mitarbeiter von Anfang an ganz gut verstanden, allerding war mein Russisch zu schlecht, um ein richtiges Gespräch zu führen. Ich wollte dann oft nachfragen, aber ich konnte es noch nicht. Oder mir wurden viele Fragen gestellt und ich konnte nur in kurzen Sätzen antworten.[…..]

Post von Jil: Kiswahili – eine fremde Sprache lernen

Seit einem halben Jahr lebe ich jetzt in Tansania und mache hier meinen Freiwilligendienst. Neben dem Erleben der Kultur und dem Kennenlernen der Menschen, versuche ich auch, die Sprache Kiswahili zu lernen, die neben den vielen Stammessprachen in Tansania gesprochen wird. Kiswahili gilt in Tansania, Kenia und Uganda als offizielle Amtssprache. Und während in Kenia[…..]

Post von Jil: Jambo Marafiki (hallo meine Freunde),

seit ca. sechs Wochen bin ich hier in Tansania und habe Anfang Oktober angefangen zu arbeiten. Die Reise begann am 11. September mit ein paar Startschwierigkeiten. Mit zwei anderen Freiwilligen von meiner Entsendeorganisation IN VIA Köln ging es von Köln aus nach Istanbul, von wo aus wir weiter zum Kilimanjaro Airport in Arusha (Tansania) fliegen[…..]

Freiwilligendienst und befassen mit der Herkunft – Elwira berichtet ein Jahr lang aus Kiew

Schon sehr lange Zeit habe ich den Wunsch, meine Muttersprache zu lernen. Nach einem FSJ in einer Förderschule habe ich mich also dazu entschieden, einen weiteren Freiwilligendienst in einem Tageszentrum für Menschen mit geistiger Behinderung im Norden Kiews in der Ukraine zu machen, um diesen Wunsch wahr werden zu lassen. Das Tageszentrum trägt den Namen[…..]

Post von Jil: Hallihallo und Karibu,

mein Name ist Jil und ich bin 18 Jahre alt. In diesem Jahr habe ich mein Abitur am St.-Ursula-Gymnasium bestanden und mich dazu entschieden, ab Anfang September für ein Jahr über die Organisation InVia Köln e. V. nach Tansania (Ostafrika) zu gehen, um dort einen Freiwilligendienst zu absolvieren. Im kommenden Jahr wird man immer wieder[…..]

„Workaway“: Auf nach Schweden!

Letztes Jahr im September kam bei mir mal wieder Fernweh auf und der Gedanke, dass ich nochmal wegmüsste. Das Jahr in Australien lag jetzt tatsächlich schon drei Jahre zurück, wow, wo ist bloß die Zeit geblieben? Ich wollte jedenfalls einfach nochmal raus hier, von mir aus auch nicht so lange, das ginge nämlich sowieso noch nicht, denn da war ja noch was – mein Studium. Aber bitte weg aus Deutschland, weg von allen gestressten Leuten (wozu ich mich zu der Zeit selbst zählte) und rein in ein Abenteuer – irgendeins, bitte!

Freiwilligendienst: „Warum ausgerechnet Russland?“

Das ist die Frage, die ich vor meiner Abreise am häufigsten zu hören bekommen habe. Jetzt lebe ich schon seit zwei Monaten in Sankt Petersburg und noch immer verstehen viele deutsche Bekannte nicht, warum ich nicht in England oder Frankreich als Freiwillige arbeiten wollte. „Es gibt doch auch in Deutschland Menschen mit Behinderungen, denen du[…..]