Im Kino: Bo und der Weihnachtsstern (Filmstart 07.12.2017)

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„Es begab sich aber zu der Zeit …“ – ob der neueste Film von Sony Pictures Animation („Hotel Transsilvanien“) mit diesen Worten beginnen wird, ist noch offen. Passend wären sie allemal, denn immerhin wird vom Weihnachtsevangelium erzählt, diesmal allerdings aus tierischer Perspektive. Die Hauptrolle spielt der geschundene Mühlenesel Bo, der eines Tages ausreißt, um ein Abenteuer zu erleben. Auf seiner Reise trifft er unter anderem auf die Schafsdame Ruth, die ihre Herde verloren hat, den weißen Täuberich Dave, der einen Plan hat, und ein skurriles Kameltrio, das drei weisen Herren aus dem Orient gehört. Gemeinsam beschließen sie, einem ungewöhnlich hellen Stern zu folgen, was sie zum Anfang der größten Geschichte aller Zeiten führt. Einen weihnachtlichen Trickfilm mit einem Esel als Helden gab es vor fast vierzig Jahren übrigens schon einmal: 1978 war der Disney-Kurzfilm „Der Esel von Bethlehem“ vor einer Wiederaufführung von „Pinocchio“ zu sehen. Ob die Erlebnisse von Bo und seinen Freunden mit diesem Klassiker mithalten können, dürfen besinnlich eingestimmte Kinder im Dezember in den Kinos entscheiden.

Kinostart: 07.12. | USA 2017 | Regie: Timothy Reckart | 86 Min. | Sprecher und FSK noch unbekannt

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