Buchtipp für Ostern: Die Häschenschule

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Hasenhans und Hasengretchen gehen zu ihrem ersten Schultag in der Schule auf der Waldlichtung. In der ersten Stunde haben die Häschen Kräuterkunde, in der zweiten Tiergeschichte, wo vor dem bösen Fuchs gewarnt wird. Danach geht es ans Eier- malen, und nur wer hier Talent beweist, darf Osterhase werden. Während der Pause ist es wilder, die Hasenjungen toben herum, nur die Mädchen sind still und knabbern an ihrem Frühstückskraut. Danach wird gesungen, der Lehrer holt seine Violine raus und die Schüler singen Hasenlieder. Es folgen noch Gartenkunde und Sportunterricht, dann endlich entlässt der Lehrer die Schüler nach Hause, mit der Warnung, dass sie aufpassen sollen, dass der Fuchs sie nicht erwischt.

„Die Häschenschule“ ist ein wunderschönes Buch, die Bilder sind herrlich gezeichnet und die Fröhlichen Reime machen Spaß zu lesen. Das Buch ist echt weiterzuempfehlen, denn es ist ein echter Klassiker, und ich könnte mir Ostern ohne nicht vorstellen.

Albert Sixtus (Autor) und Fritz Koch-Gotha (Illustrator): „Die Häschenschule“ | Alfred Hahn’s Verlag
32 Seiten, Pappe, Januar 2006
9,95 Euro

Buchtipp von Maria Ramm (15), während ihres Praktikums bei „Worthaus“

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