Nachgefragt: Wie schaut es mit dem Bötchenfahren am Hangeweiher aus?

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Da stehen sie im Trockenen, die schönen Schwäne und die Monster von Loch Hangeweiher. Aber wenn das Wetter mitspielt und das Bootshäuschen zügig saniert werden kann, sollte einer Wiedereröffnung des Kahnpavillons Anfang Mai nichts im Wege stehen, erklärt Björn Gürtler vom städtischen Presseamt auf Nachfrage.

Wer länger nicht am Hangeweiher war, wird in diesem Frühjahr seinen Augen nicht trauen. Dank der mehr als großzügigen Spende von Dr. Eckhard Schulz konnte der Park auf Vordermann gebracht werden. Ziel war es, das historische Gartendenkmal in etwa wieder so herzurichten, wie es in seinen Ursprüngen 1907 geplant war, als der Kaiser-Friedrich-Park im Stil eines englischen Landschaftsparks angelegt wurde. Inzwischen sind 6.120 Quadratmeter wassergebundene Wege erneuert worden, Sichtachsen wurden freigeschnitten, 3.000 Stauden und Gräser gepflanzt und 43 schöne neue Sitzbänke aufgestellt. 285.000 Euro hat sich Dr. Eckhard Schulz, ein Freund von Gärten und Parkanlagen und mit seiner Firma am Hangeweiher ansässig, die Sanierung kosten lassen, die gemeinsam mit der Stadt und Landschaftsarchitekten konzipiert wurde.
Laut Gürtler sind auch in weiteren Teilen des Parks Modernisierungen angedacht: „Im vorderen Teil des Parks gibt es den Kinderspielplatz, gegenüber dem Park-Café, der in die Jahre gekommen ist. Wann diese Spiel- und Grünflächen angepackt werden, ist noch nicht absehbar.“

Also: Ruhig immer mal wieder am Kaiser-Friedrich-Park vorbeischauen, für einen kleinen Spaziergang lohnt es sich immer und hoffentlich sind dann auch die Schwäne bald wieder im Wasser.

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